Wie funktioniert das 5-2-3?

Leverkusen, Schalke, Hannover. In dieser Saison ist es immer häufiger zu beobachten. Viele Teams in der Bundesliga nutzen die 5-2-3 Formation wenn der Gegner den Ball hat. Bereits letzte Saison konnte man schon häufiger Fünferketten-Formationen beobachten. Nutzten letzte Saison noch viele das 5-3-2 mit einer sehr kompakten Mitte, schoben nun einige Trainer einen der Mittelfeldspieler eine Linie weiter nach vorne. In diesem Artikel möchte ich die Funktionsweise und die resultierenden Vorteile des 5-2-3 als Defensivformation kurz erläutern.

Die Fünferkette als Tiefe Absicherung

Die Basis der Formation ist die Fünferkette, die vor allem letzte Saison stark in Mode kam. Jedoch ist der Trend hin zu mehr Formationen mit einer Fünferkette nicht ganz neu. Bereits bei der WM 2014 und der EM 2016 nutzten viele, vor allem schwächere Teams eine Fünferkette in der Defensive. Teams wie Costa Rica oder Mexiko nutzten eine Fünferkette, bestes Beispiel waren aber die Niederlande. Louis van Gaal entschied sich damals aufgrund der niedrigeren Qualität seines Teams vom klassisch holländischen 4-3-3 abzuweichen und stattdessen auf eine Fünferkette in letzter Linie zu setzten, um seine Defensive zu stärken.

Grundformation

Die Fünferkette bietet eine bessere horizontale Kompaktheit im Vergleich zur Viererkette, da schlicht und ergreifend Fünf statt nur Vier Spieler die komplette Breite verteidigen. Des Weiteren setzten mittlerweile viele Teams wieder mehr auf das Flügelspiel, aufgrund der verbesserten Kompaktheit der meisten Mannschaften. Bei Flanken hat man mit einer Fünferkette zumeist mindestens drei, wenn nicht sogar vier Verteidiger im Sechzehner. Die erhöhte Präsenz macht es leichter Flanken zu verteidigen.

Neben der erhöhten Kompaktheit ist es außerdem leichter ein Herausrücken eines Verteidigers abzusichern. Die Mehrheit der Teams in Deutschland nutzen eine mannorientierte Spielweise, diese hat den Vorteil, dass man schnell Zugriff auf den Ballführenden erhält und so Druck erzeugen kann. Beispielsweise wenn sich ein Stürmer kurz fallen lässt um anspielbar zu sein, verfolgt der Innenverteidiger den Stürmer mannorientiert und setzt ihn bei der Ballannahme unter Druck. Dies verhindert ein Aufdrehen des Stürmers.

Herausrücken IV 5-2-3

Verteidigt man mit einer Viererkette öffnet das Herausrücken eines Verteidigers deutlich größere Räume, die die gegnerische Mannschaft durch eine schnelle Ablage des Stürmers und entsprechenden Tiefenläufen sofort nutzen kann. Bei einer Fünferkette stehen immer noch zwei Innenverteidiger bereit, die die zurückgebliebenen Löcher (im oberen Beispiel der rot markierte Raum) stopfen können.

Auf den Außen wird mit einem Herausrücken des Flügelverteidigers verteidigt. Dahinter sichert eine Viererkette ab. Sehr selten sieht man, dass Situationen auf außen durch eine flache Staffelung der restlichen Kette verteidigt wird. Das sichelförmige Verteidigen wird allerdings auch bei einer Viererkette regelmäßig genutzt und ist vielmehr eine Grundlage des ballorientierten Verschiebens einer Kette, als eine Eigenart der Fünferkette. Diese Art der pendelnden Viererkette ist bei den meisten Teams normal. Selten wird wirklich als komplette Fünferkette verteidigt, wenn der Ball auf den Außen ist.

Der ballnahe Flügelverteidiger rückt allein deswegen schon heraus, da die Außen im 5-2-3 nur einfach besetzt sind. Durch das Herausrücken wird der Gegner bereits früher und weiter weg vom eigenen Tor gestellt. Oft ist zu beobachten, dass das Herausrücken im Verbund mit einem kollektiven Zuschieben nach vorhergegangenem Leiten des gegnerischen Aufbaus nach außen, erfolgt. Das bedeutet, dass viele eine Pressingfalle auf der Außenbahn nutzen oder ein Pass zur Außenlinie als „pressing trigger“ nutzen, der die aktive Balleroberung einleitet. Das Herausrücken des Flügelverteidigers verhindert ein direktes Aufdrehen nach vorne, der Gegner kann so auf dem Flügel isoliert werden. Das heißt der Flügelverteidiger übernimmt eine ähnliche Rolle wie der Flügelspieler in einem 4-4-2, wenn der Gegner auch nur mit einer einfachen Besetzung der Außen agiert. Spielt der Gegner mit zwei Spielern pro Außenbahn, also Flügelspieler und Außenverteidiger können die Abläufe anders aussehen und der Flügelverteidiger der Fünferkette rückt vielleicht nicht so weit heraus.

Die Staffelung davor

Jedoch kommt es bei der 5-2-3 Formation gar nicht so sehr auf die Fünferkette an. Sie dient zur Sicherung der letzten Linie. Die 2-3 Staffelung davor ist die eigentliche Waffe dieser Formation in der Defensive. Denn, durch den Fünferblock mit diagonalen Verbindungen zwischen den Spielern ist die Mitte sehr gut gesichert. Diagonale Pässe des Gegners zwischen die Linien können gut zugestellt werden und bei Bedarf ist ein schnelles Herausrücken durch die hohe Kompaktheit im Zentrum möglich.

Besonders effektiv ist die Formation, wenn man eher etwas tiefer presst. Viele Bundesligateams präferieren ein Mittelfeldpressing und können so die Abstände zwischen den einzelnen Linien geringhalten, ohne dass die Abwehrkette so hoch stehen muss. Die Außenstürmer laufen dann die gegnerischen Innen- oder Außenverteidiger diagonal aus dem Zentrum an. Das heißt, dass der Gegner schnell attackiert werden kann und gleichzeitig eigentlich keine Chance hat den Ball ins Zentrum zu spielen. Der zentrale Stürmer kann während des Anlaufens eines Außenstürmers die Passoptionen nach hinten (auf den anderen Innenverteidiger oder Torwart) oder in die Mitte (zu einem Sechser) zustellen.

Allerdings variiert die Rolle des zentralen Stürmers je nach der Staffelung und Aufgabenverteilung der Dreierreihe. Teilweise hält sich der zentrale Stürmer etwas zurück und verteidigt den Sechserraum, wie dies beispielsweise bei Jonathas in Hannover der Fall ist. Oder der zentrale Stürmer ist der erste Pressingspieler und läuft die gegnerischen Verteidiger an, Kevin Volland oder Guido Burgstaller wären solche Typen.

Den Anfang des aktiven Pressings macht zumeist die erste Linie, der Dreiersturm. Besonders nach Seitenwechseln und Anspielen in den Halbraum, beispielsweise auf einen breit stehenden Innenverteidiger ergeben sich hier Vorteile durch die drei Spieler in der ersten Linie.

anlaufen FL

Diese Szene verdeutlich nochmal den möglichen Ablauf im aktiven Pressing in einem 5-2-3. Der zentrale Stürmer läuft den Innenverteidiger an, dieser muss zum Halbverteidiger spielen, jener wird sofort angelaufen und so nach außen gedrängt. Wichtig, der Außenstürmer der Defensivmannschaft verhindert durch seinen Deckungsschatten ein Anspiel in die Mitte. Der grau markierte Bereich an der Außenlinie symbolisiert den Raum, den der Ballführende noch durch einen Pass erreichen kann.

Der ballferne Flügelspieler rückt häufiger etwas ein, um das Zentrum weiterhin kompakt zu halten. Gerade wenn der Gegner es schafft doch in den Sechserraum zu spielen ist es wichtig, dass der ballferne Flügelspieler den Raum eng machen kann, um durch seinen Deckungsschatten schnelle Seitenwechsel zu verhindern.

Auch das Verhalten der Sechser dahinter weicht je nachdem wie verteidigt wird natürlich ab. Fakt ist, dass die beiden Sechser ihre Position halten sollten und wenig weiträumige Herausrückbewegungen vollführen. Allerdings kann dies bei einer sehr mannorientierten Spielweise, wie Hannover gegen Leipzig beispielsweise zeigte, auch der Fall sein. Wird der Ball auf den Flügel gespielt, ist es für die Sechser nicht immer möglich komplett mit auf diese Seite zu schieben und die lokale Kompaktheit noch weiter zu erhöhen, gerade aus diesem Grund rücken beispielsweise die Flügelverteidiger eine Linie weiter nach vorne. Bei Leverkusen schieben die Sechser sehr weit auf die ballnahe Seite, sichern dann aber den ballnahen Halbraum, um das Lösen aus den Engen am Flügel in die Mitte zu verhindern. Will man höher pressen, bietet es sich an, dass die Sechser mannorientiert agieren oder bei Bedarf auf einen Gegenspieler herausrücken, um die Mitte dicht zu halten.

Pressingmöglichkeiten im 5-2-3

Wie bereits erwähnt agieren immer noch viele Teams in der Bundesliga in einem Mittelfeldpressing. Bestes Beispiel sind dafür die Leverkusener unter Trainer Heiko Herrlich. Sie lassen meist den Gegner in der ersten Linie den Ball ungestört zirkulieren, laufen ab einer gewissen Höhe, ein paar Meter vor der Mittellinie den Gegner dann aggressiver an.

Im Mittelfeldpressing kann man das 5-2-3 sehr gut raumorientiert nutzen und dem Gegner durch zustellen der Räume im Zentrum nach außen zwingen. Problematisch für die Mannschaft mit Ball ist es nämlich, dass es im Zentrum nicht nur keinen Platz gibt, um wirklich nach vorne zu gelangen, sondern auch noch stets die Gefahr herrscht, den Ball in breiter Staffelung früh zu verlieren, da man durch die 2-3 Staffelung des Gegners im Zentrum bei geringen Abständen sofort von allen Seiten unter Druck gesetzt werden kann.

Das Zentrum stellt für den Gegner eine Art Käfig da, ähnlich wie bei RB Leipzig oder Roger Schmidts 4-2-2-2 im Pressing. Im Prinzip gibt es in der Mitte ein Loch, der Gegner erhält dort Raum, in Wahrheit können alle Spieler diesen Raum zulaufen und den Ballführenden dort pressen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Stürmer/Flügelspieler der ersten Linie, sie müssen versuchen schnell ins Rückwärtspressing überzugehen, nachdem sie überspielt wurden, sonst erhält der Gegner mehr Zeit im Zentrum sich zu drehen und das eventuelle Herausrücken eines Sechsers auszunutzen.

Dies ist im Allgemeinen sehr entscheidend. Presst man im 5-2-3 ist es entscheidend Zugriff auf den Ballführenden zu erhalten und lokale Kompaktheit herzustellen, denn die Räume hinter der ersten Linie sind da und können auch genutzt werden, wenn die erste Linie leicht überspielbar ist.

Mannorientierungen 5-2-3

Hier kann die erste Linie durch ein Dribbling von Upamecano überspielt werden, dahinter hat Hannover eine Unterzahl im Zentrum und lässt sich durch seine sehr mannorientierte Spielweise aus der Position ziehen. Letztendlich findet Upamecano, Sabitzer hinter Hannovers Mittelfeld im freien Raum.

Des Weiteren ergibt sich auch über die Außen eine Möglichkeit das 5-2-3 zu knacken. Die Außenbahn ist nur einfach besetzt und von dort aus kann man diagonal zwischen Abwehr und Mittelfeld gelangen.

Wie schon kurz erwähnt ist das 5-2-3 sehr auf die Schließung des Zentrum bedacht, dementsprechend ergeben sich Räume auf der Außenbahn. Wird der Ball auf den Flügel gespielt, öffnet sich auf der anderen Seite für den Gegner recht viel Raum, um die ersten beiden Linien des Defensivblocks zu überspielen. Kann sich der Gegner aus der lokalen Enge befreien und über das Zentrum einen Seitenwechsel vollführen, lauert Gefahr. Denn dann kann die Offensivmannschaft mit Ball am Fuß einige Meter überbrücken und Zeit wie auch Raum, um einen Pass hinter die Abwehr oder zwischen die Linien zu spielen.

Raum ballfern 5-2-3

Für ein frühes Zustellen des Gegners ergeben sich zwei grundsätzliche Möglichkeiten. Durch die Dreierreihe in der ersten Linie besitzt man selbst eine hohe Präsenz direkt dort wo der Gegner das Spiel eröffnet. Nun stellt sich die Frage wie man den Spielaufbau unterbindet. Baut der Gegner mit einer Dreierkette auf, ergeben sich fast schon automatisch gewisse Zuordnungen. Der Stürmer presst den zentralen Verteidiger, die Flügelspieler die Halbverteidiger. Beispielsweise kann man durch die Nutzung von Mannorientierungen dem Torhüter keine Anspieloption geben und so direkt zum langen Ball zwingen, oder der Ballführende Innenverteidiger hat keine Anspielstation und kann von einem Stürmer unter Druck gesetzt werden, ohne dass jener seine Position großartig verlassen muss.

Allerdings ergibt sich bei einer sehr mannorientierten Spielweise das Problem, dass der Raum im Mittelfeld doch relativ groß werden kann. Gerade wenn der Gegner im Zentrum eine Überzahl herstellt und sich die Sechser geschickt anbieten, können die beiden Mittelfeldspieler des Defensivteams nicht die komplette Mitte alleine kontrollieren. Dieses Problem trat beispielsweise bei Hannover gegen Leipzig auf. Die Hannoveraner pressten auch sehr mannorientiert und verloren so gelegentlich die Kontrolle über die Mitte, wie bereits in der oberen Grafik sichtbar wurde.

Angriffspressing 5-2-3

hier beispielsweise stellt die Mannschaft in Ballbesitz eine Überzahl im Zentrum her. Ein Offensivspieler lässt sich ins Zentrum fallen. Der Halbverteidiger ist nicht bereit so weit mit ins Zentrum zu rücken. Gerade wenn man höher presst, seine Abwehr aber nicht so weit aufrückt, ergibt sich viel Platz im Zentrum, der nicht immer von beiden Sechsern kontrolliert werden kann.

Alternativ kann man den Gegner auch durch bogenförmiger Läufe in gewisse Räume drängen. Beispielsweise ist es strategisch sinnvoll den Gegner auf den Flügel zu lenken, um ihn dort zu isolieren, vor allem, da er, wenn er mit einer Dreierkette spielt, meist die Außenbahn ebenso nur einfach besetzt hat. Oder man nutzt die Zuordnungen, die wir oben bei einer mannorientierten Spielweise gesehen hat etwas anders. Der Gegenspieler kann zum Beispiel bewusst frei gelassen werden, um ihn dann aggressiv anzulaufen, wenn er den Ball erhält.

Wie wird gegen eine Viererkette im Spielaufbau verteidigt?

Gegen eine Viererkette wiederrum sind die Abläufe im Pressing etwas anders. Für die Dreierreihe in der ersten Linie gibt es keine klaren Zuordnungen mehr. Nun ist es abhängig davon, wie die Mannschaft, die das 5-2-3 als Defensivformation nutzt strategisch vorgehen will. Möchte sie höher oder tiefer stehen, aggressiv oder eher abwartender agieren.

Letztendlich konnte man bei vielen Teams, die mit einer Viererkette gegen ein 5-2-3 beobachten, dass zwischen zwei Möglichkeiten entschieden wurde, um das Spiel sicher aufbauen zu können. Eine Möglichkeit für die Viererkette ist es, dass die Außenverteidiger etwas tiefer bleiben und man so mit vier Mann gegen drei aufbauen kann. Der Ball kann so schnell zirkuliert werden, da die Abstände geringer zwischen den Spielern sind, allerdings kann eine zu flache Viererkette dazu führen, dass der Gegner die einzelnen Spieler leichter isolieren kann. Darüber hinaus muss ein anderer Spieler in höheren Zonen die Breite geben, dies kann zu einem zu hohen Fokus auf den Flügel führen.

Die zweite Möglichkeit wäre ein abkippender Sechser, um dann doch mit einer Dreierkette im Zentrum plus zwei Spielern, die die Breite geben, aufzubauen. Dies würde wieder den Abläufen einer „normalen“ Dreierkette im Spielaufbau entsprechen.

Gegen beide Aufbaumöglichkeiten des Gegners kann es nun unterschiedliche Herangehensweisen für das Pressing im 5-2-3 geben. Beispielsweise gegen ein 4-3-3 mit flacher Viererkette können wieder Mannorientierungen aus dem 5-2-3 heraus genutzt werden. Zwei abgestimmte Abläufe gegen eine flache Viererkette sind entscheidend. Wie laufen die Außenstürmer an? Dies betrifft die Frage ob der Gegner nach innen oder außen geleitet werden soll, und ob man den Gegner zu einer Verlagerung auf die andere Seite bewegen will oder ihn doch lieber am Flügel isolieren will.

Auf Basis des Ziels im Pressing und des Anlaufens des Außenstürmers, muss noch die Rolle des Flügelverteidigers angepasst werden. Bleibt er eher tiefer und bildet eine Fünferkette in der letzten Linie. Dann kann der Flügelverteidiger beispielsweise später Herausrücken, um den Ballführenden zu stellen, dies verhindert aber ein hohes Zustellen des Gegners am Flügel. Die zweite Möglichkeit wäre, dass der Flügelverteidiger bereits sehr früh sehr weit aus seiner Position schiebt, um den gegnerischen Außenverteidiger zu stellen, dies öffnet allerdings weitere Räume auf dem Flügel.

gegen Viererkette 5-2-3

Allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten eine Viererkette im 5-2-3 unter Druck zu setzten. Beispielsweise agierten Schalkes Außenstürmer bereits etwas breiter, das heißt den gegnerischen Innenverteidiger wurde mehr Platz gegeben, allerdings alle Passoptionen nach vorne versperrt. Wenn ein Pass auf den Außenverteidiger gespielt wurde, konnten die Außenstürmer den Raum dann zustellen. Der Gegner wurde also nicht mannorientiert angelaufen, sondern bewusst auf den Flügel geleitet, indem man den Innenverteidigern jegliche Anspielstationen im Zentrum nahm.

Spielaufbau HSV 5-2-3

Fazit 5-2-3

Das 5-2-3 ist als Defensivformation eine schwer zu bespielende Formation, die der Defensivmannschaft einige Vorteile bietet. Besonders die hohe Präsenz in der Abwehrlinie und die Kompaktheit im Zentrum sind zentrale Eigenschaften, um im heutigen Profifußball zu bestehen. Besonders der Fünferblock bestehend aus den Mittelfeldspielern und Angreifern verschließt das Zentrum komplett und kann bei richtiger Ausführung auch für das aktive Pressing von Vorteil sein.

Im nächsten Teil werde ich mich mit den Schwächen des 5-2-3 genauer auseinandersetzen und Möglichkeiten anreißen, um diese Defensivformation zu knacken.

14 Kommentare

  1. Toller Artikel!
    Welche Mannschaft(en) spiel(t)en das 5-2-3 wie in der vorletzten Abbildung mit einer pendelnden Viererkette? Eine äußerst spannende Pressingvariante!

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