Taktische Periodiserung im Amateurbereich – Ein Selbstversuch

Zu Beginn dieser Saison übernahm ich eine U16 Mannschaft im oberen Amateurbereich des Jugendfußballs. Zuvor war ich Trainer einer C und einer B –  Jugend bei mir im Dorf. Hier war es mir leider noch nicht möglich spezifischer zu arbeiten bzw. vielleicht war ich einfach noch nicht bereit dazu, nichtsdestotrotz war es eine Mannschaft mit einigen guten Spielern, die aber alle zugleich einem Leistungsgedanken im Fußball nicht zu sehr verbunden waren. Dies änderte sich zu Beginn dieser Saison und ich fing zügig mit der Planung der bevorstehenden Saison an. Mein Ziel war es mit der Mannschaft einen eigenen Spielstil zu entwickeln, hinter dem alle stehen und der gleichzeitig auch im Bereich des Möglichen liegt. Die Saison und das Training wollte ich erstmalig besser vorbereiten, dies ging ich mit meiner eigenen Konzeption der taktischen Periodiserung an. Nun folgend eine Erläuerung meiner Erfahrungen und Probleme, was gut lief und was besser sein könnte…

Die taktische Periodiserung – Ein Überblick

Die taktische Periodiserung ist eine Periodiersungsart des Trainingsinhalts mit einer sehr starken Fußballspezifik, wobei die Taktik eine außerordentliche Stellung einnimmt. Basis dieser Periodisierungstechnik sind die vier Spielphasen, die sich wie folgt aufteilen: Eigener Ballbesitz – Gegnerischer Ballbesitz und die Umschaltphasen Ballbesitz Gegner zum eigenen Ballbesitz und umgekehrt. Insgesamt sind es 4 Schlüsselemente, die berücksichtigt werden: Wie schon als wichtigstes Element ausgemacht gibt es die Taktik, desweiteren die Technik, die Psychologie und die Physis.


Viele der hier vorgestellten Spielformen sind inspiriert von der Arbeit von Spielverlagerung und insbesondere René Maric. Gerade wer sich am Anfang noch schwer tut die richtigen Spielformen zu erstellen, sollte sich das Buch von Maric und Henseling kaufen. In Fußball durch Fußball: Das Trainingshandbuch von Spielverlagerung.de dreht sich alles um das Erstellen einer eigenen Spielphilosophie, trainingswissentschaftlichen Inhalten und insbesondere Spielformen für das perfekte Training.

Ein guter Start, um sich inspirieren zu lassen und sein eigenes Training zu verbessern. Insbesondere, wenn du mehr über die Taktische Periodisierung lernen willst.

*es handelt sich hierbei um einen Affiliate-Link


Angestrebt werden sollte ein ganzheitliches Training, in dem alle 4 Elemente des Spiels trainiert werden. Das Training wird vorrangig mit dem Ball praktiziert und die für das Spiel notwendige Kondition über die Arbeit mit dem Ball angeeignet werden.

Vielerorts werden auch heute noch die Elemente der Technik und der Kondition getrennt voneinander gesehen und trainiert. Demgegenüber steht aber die „Action Theory“ von Raymond Verheijen: Eine Bewegung wird erst dann relevant, wenn es eine dementsprechende Relation und einen Kontext gibt. Dieser Kontext ist in unserem spezifischen Fall die Fußballtaktik. Wie also trainieren? Die Antwort sollte aufjedenfall im Fußballkontext lauten, insofern müssen Fußballbewegungen im Fußballkontext trainiert werden. Dementsprechend ist ein Sprint im Kontext kein Sprint ala Usain Bolt, sondern ein Sprint im Kontext des Spiels bzw. der Taktik des Spiels.

Darauf basierend findet das Trainings nahezu ausschließlich in Spielformen statt, in denen die Elemente des Spiels trainiert werden. In den Spielformen kann beliebig variiert werden mit Hilfe von Regeln etc..

Das Training und dementsprechend die Spielformen entstehen dann im Kontext einer eigenen aufgebauten Strategie, diese ist in Sub und Sub – Sub Prinzipien gegliedert. Diese Strategie basiert auf einer Analyse der zur Vergügung stehenden Spieler, dem Wesen einer Mannschaft und auch der eigenen Präferierung von Trainerseite.

Wichtige Bedingungen für das Training:

Spezifik – Ganzheitlichkeit – Komplexität – Synergie – Differenz

Zur besseren Veranschaulichung werden am Ende des Artikels Links veröffentlicht, die einerseits mein Literaturverzeichnis sind, zum anderen eine bessere Tiefe in diese Thematik bringen. Mir geht es nun vorrangig um meine eigenen Erfahrung und der Umsetztbarkeit dieser Periodiserungsart im Amateurbereich.

1. Die Analyse und das Spielmodell

Im April war klar, dass ich die neue Trainerstelle als U16 Trainer bekomme und zunehmend begann nun die Planung für die kommende Saison, was gleichwohl schon sehr spät erschien und dementsprechend auch Folgen in der Kaderplanung hatte. So gab es noch 2 Abgänge in ein NLZ und einige Absagen von Spielern, die sich einem anderen Verein in der näheren Umgebung anschlossen. Auch durch einige Änderung in der B1 kam es nun dazu, dass viele Spieler des jüngeren Jahrgangs schon in der U17 spielen und ich größtenteils auf Spieler zurückgreifen musste, die entweder neu zum Verein gekommen sind oder letztes Jahr nicht immer zum Einsatz gekommen sind. Nichtdestotrotz bin ich sehr ambitioniert in die Erstellung eines Spielmodells gegangen, welches eine hohe Qualität der Spieler erforderte. Der großteil der Spieler ist technisch auf einem sehr ordentlichen Niveau und ich bin ein Fan von Trainern wie Guardiola, Tuchel etc., so war die Zielsetzung das Erreichen eines Positionsspiels bzw. Ballbesitzspiels.

Eine Basis war hier aufjedenfall schon gegeben, da die Mannschaft die Saison zuvor sehr dominant im Ballbesitz auftrat. Insgesamt fehlte es auch an Spielern mit außerordentlicher Geschwinigkeit, somit schien mir ein Vertikalspiel nicht als beste Lösung. Desweiteren sollte unser Spiel sehr dominant sein, deswegen auch das Gegenpressing und ein aktives/hohes Pressing im gegnerischen Ballbesitz.

Im Umschaltmoment zu eigenem Ballbesitz sollte man stark abwägen zwischen Kontern oder Ballsicherung, wobei die Ballsicherung im Entscheidungsfall eher bevorzugt werden sollte. Die Strategien in den 4 Spielphasen erschienen mir vor dieser Saison als sinnvoll, gleichzeitig aber auch als schwieriges Unterfangen, weil die die Qualität der Spieler zwar gut ist, aber in der gleichen Altersstufe nicht auf aller höchstem Niveau ist. So kann man das ganze auch als Experiment beschreiben. Auf die übergeordnete Strategie folgend gibt es in meinem Spielmodell Sub – Prinzipien und Sub – Sub Prinzipien.

taktische Periodisierung

Als Beispiel dient hier die Phase des gegnerischen Ballbesitzes – vg. Fußball durch Fußball

Auf den strategischen Zielen in den 4 Spielphasen aufbauend gestaltete ich jede Trainingseinheit in der vergangenen Hinrunde, obwohl es schon währenddessen Änderung gab.

2. Periodisierung der Taktik

Diese Ausarbeitung war nun entscheidend für den weiteren Verlauf meiner Planung hinsichtlich der Periodisierung der Hinrunde. Es gab einerseits eine Periodisierung der taktischen Inhalte im Training aufgeteilt in Makro,- Meso – und Morphozyklen und eine Periodiserung der Belastung in den Morphozyklen. Ich erstellte einen übergeordneten Plan für die Zeitdauer bis Mitte Dezember (Makrozyklus), in dem ich einerseits die vier Spielphasen immer einer Woche, manchmal auch 2 Wochen zuordnete. Beispielsweise in der ersten Woche begann ich mit der Defensive und in der folgenden Woche ging es weiter mit der Umschaltphase von Defensive zu Offensive etc.. Dies unterteilte ich dann weiterhin in Mesozyklen von 4 Wochen, wobei zumeist eine Woche einer Spielphase gehörte. Hier wurde ich mit der Planung dann schon einmal genauer und setzte auf die jeweilige Woche ein übergeordnetes Thema, beispielsweise in der Spielphase Offensive als Thema Spieleröffnung von hinten oder in der Spielphase Defensive gab es das übergeordnete Thema Angriffspressing – Raumkontrolle. In den Morphozyklen, also den Inhalten innerhalb einer Trainingswoche,  wurde es logischerweise noch einmal genauer und hier wurden den einzelnen Trainingstagen die Sub und Sub – Sub Prinzipien als Schwerpunkte gegeben.

BSP: Spielphase Offensive – Thema Spieleröffnung von hinten – Bildung von DreieckenRauten/ Bespielen zentraler Räume/ Pressing einladen etc.

So versuchte ich erstmalig das Training der Taktik in ein geplantes Konstrukt unterzubringen. Dies brachte natürlich auch einige Probleme mit sich, die aber vor allem auch der Trainingsumgebung geschuldet waren. Die Festlegung der Inhalte sollte so langfristig geplant werden, weil es für mich im Jugendbereich vor allem auch um die Entwicklung der eigenen Mannschaft ging und der Individuen, so dass ich auf kruzfristige Ereignisse/Spiele weniger Rücksicht nahm. Dennoch konnte es auch einmal zu Änderungen kommen, wenn ich zum Beispiel das Spiel in der Phase des gegnerischen Ballbesitzes in mehreren Punkten kritisieren musste, so konnten auch immer mal wieder 2 Wochen in Folge dieser Spielphase gewidmet werden. Insgesamt trainierte man natürlich eine Spielphase nicht isoliert von der anderen, sondern hier geht es ausschließlich um die Festlegung von Schwerpunkten, denen man sich bevorzugt widmet und aufgrund derer man Spielformen entwickelt oder adaptiert und im Training einsetzt.

3. Periodisierung der Belastung

Die Periodsierung der Belastung blieb innerhalb des Wochenrhythmus so weit es geht gleich. So gab es im Morphozyklus einen festen Anhaltspunkt, wie Intensiv und was explizit trainiert werden sollte im physischen Bereich. Natürlich alles im Bereich der Ganzheitlich, wie bereits oben erwähnt, so sollen die Anforderungen an der Fußballkondition im Spiel selbst durch das Trainieren von Fußballkondition erreicht werden. So trainiert man die Kraftausdauer eines Spielers nicht durch Wiederholen von 10m Sprints, sondern Sprints im Kontext des Fußballspiels. Dies erreicht man beispielsweise in Kleingruppenspielern mit bis zu 2 Spielern. Ist das Spielfeld größer und die Anzahl der Spieler wird erhöht, so wird vor allem die Ausdauerfähigkeit trainiert.

taktische Periodisierung

Quelle: Fußball durch Fußball

Hier ist eine Übersicht wie man Fußballkondition trainieren kann in Abhängigkeit der Spielfeldgröße, der Anzahl der Spieler und der Wiederholungen und Pausen. Dort drüber ein wichtiges Schaubild, wie man im Laufe einer Vorbereitung die konditionellen Anforderungen stätig  steigern kann.

taktische Periodisierung

Dieses Schaubild ist der schon angesprochende Ablaufplan innerhalb eines Morphozyklus, in dem geregelt ist, wann was wie intensiv trainiert wird.

Unsere Spiele finden größtenteils Sonntags statt und es gibt einen vorgeschriebenen Belegungsplan für unseren Kunstrasen, wann dieser benutzt wird von welcher Mannschaft und wie viel davon. In der Hinrunde trainierten wir Montags, Donnerstags und Freitags, welches gleich 2 Schwierigkeiten mit sich brachte. So war der Montag direkt nach unserem Spiel fast ausschließlich der Regeneration verschrieben und nur die Spieler mit wenig oder gar keiner Einsatzzeit trainierten intensiver in Kleingruppen. Die Mannschaftstaktik im Schaubild bezieht sich ausschließlich auf Besprechungen/Videoanalyse des vergangenen Spiels. Donnerstag hatten wir einmalig eine Hälfte des Kunstrasen zur Verfügung also nutzten wir es zur Gruppen bzw. Mannschaftstaktik, gleichzeitig war es unser Hauptbelastungstag. Am Freitag hatten wir einen noch kleineren Kunstrasenplatz neben dem eigentlichen Platz zur Verfügung und begrenzten uns hier auf Individual und Gruppentaktik. Der Fokus lag zumeist auf der Schnelligkeit, die Belastung war hier aber schon wieder geringer als am Vortag, weil am Sonntag schon das nächste Spiel anstand. Aufgrund der Tatsache, dass wir im Vergleich mit NLZs deutlich weniger Zeit zur Verfügung haben und den besonderen Umständen mit den Trainingstagen und der Platzbelegung setzte ich für Mittwoch ein individuelles Homeworktraining an, welches zusätzliche Stabilisationsübungen beinhaltete, die die Spieler Zuhause machen sollten. Die körperliche Konstitution ist auch in Leistungsvergleichen sehr oft ein ausschlaggebendes Kriterium gegen NLZs, ohne die technischen und taktischen Unterschiede außen vor zulassen.

Dieser Wochenablauf blieb die komplette Hinrunde gleich, wobei zumindest die Intensität in der Vorbereitung eine andere war. Ganz nach Verheijen setzten wir auf eine kontinuierliche Steigerung des Leistungsvermögens der Spieler und finden mit geringeren Intensitäten an und steigerten diese im Laufe der Vorbereitung bis zum Saisonanfang, ab dem Zeitpunkt blieb die Intensität im weiteren Verlauf ähnlich hoch, wobei ich immer versuchte Rücksicht zu nehmen auf individuelle Probleme der Spieler.

Fazit

Insgesamt kann ich es als erfolgreiches Experiment in der Rückrunde betrachten, allerdings musste ich im weiteren Verlauf der Hinrunde einige Schwierigkeiten einsehen, sowohl was die Periodisierung angeht, als auch des von mir errichteten Spielmodells.

Es war vor allem auch nicht einfach auf konstant gutem Niveau zu arbeiten, weil ich zu oft alleine war und keinen Co – Trainer habe, so bin ich die meiste Zeit alleine für fast 20 Spieler zuständig. Gleichzeitig gab es durch die vorgegebenen Zeiten und die Platzgröße keine größeren Möglichkeiten was die Periodierung der Belastung angeht. Ich war dem übergeordneten Plan quasi unterworfen und musste daraus einen Plan der richtigen Belastungssteuerung errichten, Inhalte waren teilweise schwerer zu planen, weil einfach nicht so viel Platz zur Verfügung stand. Dies sind aber wohl Probleme, die sehr viele Trainer im Amateurbereich mit mir Gemeinsam haben. Ich habe meine Analyse der Hinrunde noch nicht komplett abgeschlossen, allerdings werden ich wohl den einzigen Spielphasen mehr Zeit in Folge einräumen, je nach Möglichkeit oder Notwendikeit, weil es mir manchmal nicht so schien, dass die trainierten Inhalte so gefestigt worden sind in der Mannschaft. So macht es wohl mehr Sinn, dass man auch mal 2 Wochen am Stück zum Beispiel an der Phase des eigenen Ballbesitzes arbeitet und vom Spielaufbau zum Erspielen von Torchancen im letzten Drittel aufbaut. Da der Montag leider zu oft als effektiver Trainingstag wegfällt, hier machten wir auch oft alternative Sachen wie z.B. Life Kinetik, blieben nur der Donnerstag und der Freitag und so schien es mir doch manchmal so, als wurde innerhalb der Woche zu oberflächlich trainiert mit der fehlenden Tiefe des Trainingsinhalts. Eine weitere Möglichkeit ist wohl die stärkere Verknüpfung von Trainingsinhalten zwischen zwei Spielphasen wie Konterangriffe und Schnellangriffe oder Pressing und Gegenpressing.

Was das Spielmodell betrifft wird es auch ein paar Änderungen geben, weil es wahrscheinlich nicht ideal zu den Spielern passte. Gerade die zu geduldige Zirkulation widerspricht ein wenig der Natur meiner eigenen Mannschaft, da sie einen sehr starken Drang zur Vertikalität und zum Dribbling hat. So werde ich zwar auch weiterhin auf der Basis des Positionsspiels arbeiten, aber vermehrt die Stärken der Mannschaft und der Einzelspieler betonen, weil in der Mannschaft besonders interessante Spieler als Innenverteidiger zur Verfügung stehen mit tollen Dribblingfähigkeiten. Gleichzeitig bekommt das Umschaltspiel von Defensive zur Offensive eine noch stärkere Gewichtung, auch weil wir jetzt schon ohnehin sehr viele Tore aus Umschaltaktionen erzielt haben.

Desweiteren gibt es noch einige persönliche Details, die ich selbst in der Planung, im expliziten Coaching, in der Analsye und in In Game Coaching verbessern kann.

Zum Abschluss würde ich aber auch jeden anderen Neuling empfehlen und bestärken sich sehr sorgfältig mit der Periodsierung auseinanderzusetzen und seinen eigenen Weg zu finden. Gerade im Verlauf des angegangenen Weges gibt es immer wieder Details die auftreten, die man besser machen kann. Das ist aber genau der Prozess den sowohl Spieler als auch Trainer gehen müssen, denn erst das Ausprobieren und die damit verbundenen Erfahrungen machen uns zu besseren Trainern. Verbesserung sollte stets das Ziel sein.

Nur dem Zweifel kann man trauen“ Jorge Wagensberg


Literaturverzeichnis

Die taktische Periodisierung – Spielverlagerung.de

Taktische Periodisierung – Ein Praxisbeispiel von Marco Henseling

Raymond Verheijens Periodisierungskonzept

Fußball druch Fußball – Marco Henseling und Rene Maric

Verheijen, Raymond, Handbuch Fußballkondition, Leer 2000. (Niederländischer Originaltitel: Handboek voetbalconditie, Leeuwarden 1997.)

Kategorie Allgemein
Autor

Robin Schüßler (25) kommt aus dem schönen Nordhessen, wo auch gleichzeitig seine fußballerische Heimat ist. Er ist seit nun 7 Jahren Jugendtrainer und trainiert aktuell die U14 beim KSV Baunatal in der Verbandsliga. Auf Twitter findet ihr ihn unter @vorstopper94

2 Kommentare

  1. Guter Beitrag und vielen Dank für deine Erkenntnisse. Ich kenne viele deiner Probleme aus eigener Erfahrung.

    Mein Experimente in Sachen taktische Periodisierung im Breitensport habe ich nach 3 Jahren seit dieser Saison wieder ad acta gelegt. Wie die Belastungssteuerung nach den Erkenntnissen von Verheijen & Co. funktionieren soll, wenn die durchschnittliche Trainingsbeteiligung eines Spielers bei 60% liegt, erschließt sich mir nicht. Trifft tatkische Periodiserung auf die harte, kalte Realität des Amateursports, versagt sie. Unterschiedliche Wissens- und Fitnessstände bei gleichzeitig deutliche geringerem Trainingsumfang sehen die mir bekannten Modelle nicht vor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.