Saúl Niguez – Der Alleskönner

Im Rahmen unserer Serie über Atlético Madrid möchten wir euch einen der interessantesten Vereine Europas näherbringen. Wenn man über die „Rojiblancos“ spricht, unter welchen Namen die Madrilenen im spanischen Volksmund bekannt sind, steht häufig ihr exzentrischer Trainer Diego Simeone im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Mit seiner disziplinierten, leidenschaftlichen und physischen Spielphilosophie hat den Arbeiterklub der spanischen Hauptstadt aus dem grauen Mittelmaß der La Liga befreit und zu einer absoluten Spitzenmannschaft auf europäischer Ebene verwandelt.

Beim Blick auf den Kader und die Schlüsselspieler Atléticos werden häufig ähnliche Spieler genannt. Mit Antoine Griezmann hat man einen der besten Stürmer der Welt in seinen Reihen, der die Qualität hat, ein Spiel im Alleingang zu entscheiden. Diego Godin gilt als Gesicht der defensiven Stabilität der Hauptstädter, mit seiner Zweikampfstärke hat er die Philosophie, die Simeone seit seiner Ankunft etablierte, mitgeprägt. Diego Costa steht sinnbildlich für die Leidenschaft und den Willen, zwei zentrale Elemente in der Erfolgsgeschichte der Rojiblancos darstellen. Auch im Tor hatte man mit Thibaut Courtois und mittlerweile mit Jan Oblak immer einen Weltklasse Rückhalt. Doch ein Spieler spiegelt all das wider, was Atlético Madrid zu einer Spitzenmannschaft macht. Er war ein entscheidender Faktor beim zweiten Champions-League-Finaleinzug der Spanier im Jahr 2016 und entwickelte sich in seiner Zeit unter Simeone zu einem der besten und modernsten Spieler Europas. Mittlerweile bekommt er endlich die Anerkennung die er verdient. Er ist absolute Weltklasse auf seinem Gebiet, obwohl er erst 24 Jahre alt ist – Saul Niguez.

In diesem Artikel möchten wir euch erklären was Saul als Fußballer auszeichnet, wieso er so wichtig für Atletico Madrid ist und weshalb Saul als Prototyp des modernen Fußballs angesehen werden kann.

Polyvalenz – Die Essenz des modernen Fußballs

Der Fußball wandelt sich rasend schnell. Früher neigten Spitzenmannschaften dazu, Spiel für Spiel die gleiche Elf auf den Platz zu schicken. Die taktische Ausrichtung und die Formation wurden nur im absoluten Notfall geändert. Das Ziel war es, eine möglichst eingespielte Mannschaft aufzustellen. Der Gegner spielte bei der Entscheidung des Trainers, wie er seine Mannschaft am Wochenende spielen lässt, nur in Ausnahmefällen eine Rolle. Somit konnte man sich mit taktischen „Revolutionen“ über Jahre hinweg einen strategischen Vorteil verschaffen. Es dauerte mehrere Jahre bis Mannschaften sich auf den Gegner einstellten oder die Taktik sogar kopierten. Exemplarisch dafür waren die beiden Meistertitel von Borussia Dortmund im Jahre 2011 und 2012. Jürgen Klopp überraschte mit seinem aggressiven Gegenpressing die ganze Bundesliga, später sogar ganz Europa. Keine Mannschaft hatte ein Mittel gegen die Spielweise der jungen, hungrigen Borussen.

Ein Vorreiter dieser Entwicklung, seine Mannschaften flexibel auf den Gegner einzustellen, war Thomas Tuchel. In einem Vortrag im Jahr 2012 sprach er über seine Zeit bei Mainz 05 und wie es ihm als absoluter No-Name im Trainergeschäft der Bundesliga gelang, sich einen Wettbewerbsvorteil über mehr als zwei Jahre zu erarbeiten. Der Trainerstab rund um Tuchel versuchte Spiel für Spiel den Gegner so genau wie möglich zu analysieren. Da die Gegner alle noch „in ihren alten Denkmustern gefangen waren, einmal 4-4-2, immer 4-4-2“, wie es Tuchel damals ausdrückte, war es keine große Aufgabe, die taktische Ausrichtung und die Formation des kommenden Gegners zu antizipieren. Diesen Vorteil versuchten die Mainzer dann dadurch zu nutzen, indem sie die Aufstellung der gegnerischen Mannschaft spiegelten. Ziel dieser Spiegelung war es, die individuelle Unterlegenheit seiner Mannschaft, mit einer klaren Struktur zu kontern und somit Griffigkeit und Automatismen herzustellen, um es seinen Spielern auf dem Platz einfacher zu machen. Mainz sollte so unangenehm für den Gegner zu bespielen sein, wie es nur irgendwie möglich war. Dieses Konzept ging voll auf. Im zweiten Jahr unter Tuchel starteten die Mainzer furios in die Saison. Sie konnten überraschend die ersten sieben Spiele allesamt gewinnen. Am Ende der Saison wurden die als Abstiegskandidat gehandelten Mainzer fünfter.

Um den Bogen zum 24-jährigen Mittelfeldspieler von Atlético Madrid zu schlagen, muss die Rolle der Spieler innerhalb dieses Konstruktes in den Mittelpunkt rücken. Als Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser taktisch flexiblen Spielweise, die mittlerweile jedes Spitzenteam praktiziert, nennt Tuchel seine Spieler, um genauer zu sein die Offenheit seiner Spieler. Sie mussten Woche für Woche aus ihrer Komfortzone raus, sich auf neuen Positionen und in neuen Rollen zurechtfinden. Früher konnten Spieler auf einer einzigen Position spielen, vielleicht auf zwei. Spieler, die eine Sache besonders gut konnten, waren gefragt. Das eigene Spielsystem wurde dann auf diesen Spieler angepasst, der Gegner aber wird aus den Augen gelassen. Mit dem Umdenken, dass Formationen sich Spiel für Spiel verändern können, vielleicht sogar sollten, welches Thomas Tuchel angestoßen hat, veränderte sich auch das Anforderungsprofil an die Spieler. Nun sind Spieler gefragt, die auf mehreren Positionen eingesetzt werden können. Sie sollen taktisch so flexibel wie möglich sein. Sogar innerhalb dieser einzelnen Positionen sollen sie verschiedene taktische Rollen erfüllen können, um das eigene Team so anpassungsfähig und unberechenbar wir möglich zu machen. Der moderne Fußballer muss polyvalent sein.

Ein Spieler, viele Gesichter

Wenn man genau diese Beschreibung eines modernen Fußballers mit den Qualitäten von Saul Niguez vergleicht, fällt auf, wie genau er in dieses Anforderungsprofil passt und auf welch hohem Niveau er dies ausführt. Um die größte Stärke von Saul zu erklären muss man etwas zurückschauen. Der Verlauf seiner Karriere zeigt, wie anpassungsfähig der Spanier ist und wie wichtig er in verschiedensten Rollen für ein Team sein kann.

Mit gerade einmal 18 Jahren wurde Saul Niguez von Atletico Madrid zu Rayo Vallecano ausgeliehen. In der Jugend der Madrilenen spielte er meist im Mittelfeldzentrum, er galt als großes Talent. Durch das Leihgeschäft sollte Saul etwas Spielpraxis sammeln um in seiner Entwicklung voran zu kommen. Saul übertraf jedoch alle Erwartungen. Innerhalb weniger Monate entwickelte er sich zum absoluten Leistungsträger beim spanischen Erstligisten. Dabei stellte er erstmals unter Beweis, wie flexibel er Einsetzbar ist. Neben seiner damals noch üblichen Position als zentraler Mittelfeldspieler, kam er in knapp der Hälfte seiner Spieler als Innenverteidiger zum Einsatz. Als gerade einmal 18-Jähriger, der die Position im Abwehrzentrum noch nie auf dieser Ebene gespielt hat, wurde ihm im spanischen Abstiegskampf das Vertrauen vom damaligen Trainer Paco Jémez geschenkt – und er überzeugte.

Als Saul nach einem Jahr bei Rayo Vallecano zu Atletico zurückkehrte, kam er während seiner ersten Saison in Madrid nur sehr unregelmäßig zum Einsatz. Im zweiten Jahr gelang ihm jedoch der Durchbruch. Mit seiner extremen Flexibilität fand er seinen Platz in Atleticos klassischem 4-4-2. Simeone setzte ihn neben seiner gewohnten Position im Mittelfeldzentrum auch auf den beiden Außenbahnen im Mittelfeld ein. Auch in dieser damals neuen Rolle machte Saul seine Aufgabe exzellent. Später wurde er auch von Simeone als Innenverteidiger aufgestellt. Sogar im Sturm spielte der spanische Nationalspieler schon.

Es scheint fast so, als würde es Saul nichts ausmachen, auf welcher Position er zum Einsatz kommt. Er bringt seine Leistung, egal wo der Trainer ihn aufstellt. In den letzten Wochen ist Atleticos Defensive von Verletzungssorgen geplagt. Durch die Verletzung von Diego Godin muss Lucas Hernandez in die Innenverteidigung rücken. Dadurch haben die Rojiblancos keinen nominellen linken Verteidiger mehr zu Verfügung. Die Lösung heißt also, wie sollte es anders sein, Saul Niguez.

Doch um zu begreifen, wie er jede Position auf diesem hohen Niveau bekleiden kann, muss man einen genaueren Blick darauf werfen, wie der Spanier den Fußball versteht und was ihm auf den Platz von so vielen anderen Spielern unterscheidet.

Spielintelligenz und seine Liebe zum Detail

Im Volksmund werden oft Aussagen wie: „Der Fußball sollte nicht verkompliziert werden!“, getroffen. Doch Saul ist der lebendige Beweis wieso der Fußball kompliziert, komplex und alles andere als einfach ist. Es kommt auf so viele Details an. Mit welchem Fuß nehme ich den Ball an? Wie positioniere ich mich zu meinen Gegenspielern und wie positioniere ich mich zu meinen Mitspielern? Wann sollte ich den Ball abspielen und wann sollte ich dribbeln? Wann sollte ich Druck auf den Ballführer ausüben? Wann sollte ich in der Defensive lieber zurückweichen? Dies ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Fragen, die man sich auf dem grünen Rasen stellen sollte. Die Spieler können nicht jedes Detail beachten, sie können schon gar nicht alles auf dem Platz umsetzten. Aber Saul zeigt auf beeindruckende Art und Weise, wie einfach der Fußball aussehen kann, wenn man all diese kleinen Dinge beherrscht.

Sobald einer seiner Mitspieler den Ball hat, beginnen Sauls Freilaufbewegungen. Wenn er einen freien Raum sieht, den er besetzen kann, steuert er diesen mit einem Lauf an, um entweder eine Passoption zu schaffen oder um einen Raum für einen seine Kollegen zu kreieren. Beeindruckend ist dabei sein exzellentes Timing in seinen Läufen. Durch seine vielen Schulterblicke hat er stets die Positionierung seiner Mannschaft im Blick, weiß aber auch wo sich die Gegenspieler befinden.

Diese genaue Orientierung auf dem Platz nutzt er auch, sobald er den Ball per Pass erhält. Er führt seinen ersten Kontakt nahezu immer mit dem richtigen Fuß und in die richtige Richtung aus. Außerdem stellt Saul bei akuten Gegnerdruck geschickt seinen Körper zwischen Ball und Gegner. Dabei fällt extrem stark auf, dass er immer versucht den Ball mit dem Fuß zu führen, der dem Gegner abgewandt ist. Kombiniert mit seinen geschickten Körpertäuschungen ist es für die Gegner so kaum möglich, den spanischen Nationalspieler vom Ball zu trennen.

Auch wenn Saul mit dem Ball am Fuß einen Angriff einleitet, trifft er nahezu immer die richtige Endscheidung. Sobald sich ein Raum vor ihm öffnet, den er per Dribbling attackieren kann, tut er dies um die gegnerisch Defensive zu destabilisieren. Macht es jedoch keinen Sinn, den Ball per Dribbling nach vorne zu treiben, sucht er sofort nach besser postierten Mitspielern. Dabei geht es Saul nicht einfach darum den Ball in eine sichere Zone zu bringen. Er sucht immer nach einem Pass, der die Feldposition seines Teams zum Positiven verbessert.

Individuell Weltklasse

Seine überragenden Instinkte und seine Perfektion bis in die Details des Spiels, stellt die Software in Sauls Spiel dar. Jedoch wird noch eine passende Hardware benötigt, damit diese Software ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten kann, und diese ist nicht minder beeindruckend. Seine individuellen Fähigkeiten sind extrem stark. Er ist ein hervorragender Techniker. Durch seine Ballkontrolle und seine hohe Qualität im Dribbling sorgt er immer wieder für Raumgewinn und spektakuläre Momente. Sein Tor im Champions-League-Halbfinale 2016 gegen den FC Bayern München zeigt sehr gut, wie Saul im Dribbling vorgeht. Mit seiner engen Ballführung versucht er mehr auf die Verteidiger zu reagieren als mit Gewalt in eine bestimmte Richtung zu wollen. Dabei schaut er genau, wie sich seine Gegenspieler positionieren. Er versucht die Schwäche in ihrer Körperhaltung auszumachen und diese dann schlussendlich zu nutzen.

Die nächste große Stärke des Nationalspielers ist sein Passspiel. Durch die brillante Ausbildung im spanischen Jugendfußball verfügt Saul, wie ein Großteil seiner Landsmänner, über eine sehr saubere Passtechnik. Er ist dazu in der Lage jeden Pass sehr genau zu spielen. Egal ob ein kurzer Flachpass oder ein diagonaler Flugball über 50 Meter, Saul findet fasst immer einen passenden Abnehmer.

Saúl

Diese Szene zeigt wie Saul sein sauberes Passspiel in Kombination mit seiner hohen Spielintelligenz dazu nutzt, Chancen für Atletico zu kreieren. Nach einem Ballgewinn der Madrilenen dribbelt er auf die Viererkette des Gegners zu, dabei hält er stets seinen Kopf oben. Ihm bieten sich drei Möglichkeiten: 1. Er könnte den Ball auf Felipe Luis spielen um bis zur Grundlinie durchzubrechen. 2. Er könnte einen sehr schwierigen Schnittstellenpass auf Diego Costa versuchen. 3. Er kann den Ball auf den langen Pfosten zu seinem freien Stürmer Antoine Griezmann spielen.

Saul entscheidet sich für die dritte Variante. Er verzögert die Situation etwas und nimmt früh Augenkontakt zu Griezmann auf, täuscht dann jedoch einen kurzen Pass zu Diego Costa an. Dieser läuft im Sprint auf den kurzen Pfosten und bindet dort zwei Gegenspieler. Saul hebt den Ball spielerisch über die beiden Verteidiger und findet seinen komplett freien Mitspieler am langen Pfosten.

Durch seine Ballkontrolle und sein Gefühl für das Spiel, gehört Saul auch in Situationen, in denen der Gegner den Ballführenden mit mehreren Spielern unter Druck setzt, zu den besten der Welt. Er ist enorm stark darin, sich aus engräumigen Situationen zu befreien. Dabei helfen ihm seine vielen Schulterblicke und seine Brillanz in der Ballan- und mitnahme extrem. Saul ist einer der wenigen Spieler auf dieser Welt, bei denen man phasenweise das Gefühl hat, sie seien Pressing-Resistent.

Saúl

In dieser Szene entkommt Saul auf spektakuläre Art und Weise dem Pressing der gegnerischen Mannschaft. Nach einem Ballgewinn erhält er den Ball, umringt von vier Gegenspielern. Der Spanier erkennt den Raum rund um den Mittelkreis und legt den Ball spektakulär mit der Hacke an seinen Gegnern vorbei.

Als wäre das alles nicht genug, ist Saul auch noch nahezu beidfüßig. Dazu kommt seine überragende Schusstechnik, die er jedoch nur relativ selten präsentiert. In seinem Offensivspiel gibt es keine ersichtlichen Schwächen.

Defensivallrounder

Bisher lag der Fokus eher auf den offensiven Aspekten in Sauls Spiel, aber auch seine defensiven Fähigkeiten sind enorm stark. Er ist 1,84m groß und damit körperlich relativ robust. Gegen physisch nicht allzu dominante Spieler kann er sich auch im Kopfballduell durchsetzen. Eine Fähigkeit, die ihm als Innenverteidiger weiterhilft. Ansonsten regelt Saul, wie schon im Angriff, viel über sein gutes Timing und seine Spielintelligenz. Egal ob als Innenverteidiger, zentraler Mittelfeldspieler und als Außenspieler im Mittelfeld, der Spanier wählt fast immer den richtigen Winkel, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Intensität, mit der er seinen Gegner unter Druck setzt. Er weiß genau wann er den Ballführenden aktiv anlaufen muss und wann es besser für die defensive Grundordnung seines Teams ist, wenn er zurückweicht.

Wenn er im zentralen Mittelfeld in Atleticos 4-4-2 spielt, deckt er meist einen sehr großen Raum ab. Dies gelingt ihm durch sein hohes Laufpensum und seine Spielübersicht. Er sieht fast immer, welche Passwege er schließen muss.

Auch sein Zweikampverhalten ist sehr gut. Er gewinnt viele Bälle, manchmal hat er jedoch Probleme rechtzeitig in die Zweikämpfe zu kommen. Dies ist Sauls einzige Schwäche, auch wenn es eigentlich keinen großen Einfluss auf sein Spiel hat, seiner Athletik geschuldet. Er ist weder unbeweglich, noch extrem langsam. Dieser Bereich ist, im Gegensatz zu vielen anderen Aspekten in seinem Spiel nur nicht elitär. Um dies wettzumachen, greift Saul oft zu seiner etwas altmodisch daherkommenden Methode, der Grätsche. Eigentlich sind Grätschen sehr ineffizient, wenn sie misslingen, nimmt man sich selbst aus dem Spiel. Der Spanier hat jedoch in seinen Grätschen, genau wie in fast allen anderen Aspekten seines Spiels, ein so gutes Timing, dass er sie zu einem festen Bestandteil seines Spiels macht.

Saúl

Saul antizipiert den Pass des gegnerischen Teams und verhindert ihn mit seiner gut getimten Grätsche. Damit entschärft er eine potentiell gefährliche 2 gegen 1 Aktion und leitet sofort den Konter ein.

Fazit

Was Saul so besonders macht, kann man nicht in einem Satz erklären. Es ist die Kombination aus seinen vielfältigen Fähigkeiten. Der Spanier hat keine offensichtliche Schwäche in seinem Spiel, ein Großteil der Sachen die er auf dem macht, sind sogar Weltklasse. Es gibt keinen Spieler auf der Welt, der auf einem so hohen Niveau nahezu beliebig auf allen Positionen hin und her getauscht werden kann. Durch diese Fähigkeit würde Saul jedem Team weiterhelfen. Jeder Trainer wünscht sich so einen Spieler. Egal was von ihm verlangt wird, Saul setzte es auf beeindruckende Art und Weise um. Und das alles mit gerade einmal 24 Jahren.

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