Gladbach siegt auf Schalke

Samstagabend, 18:30 Uhr war es Zeit für das Topspiel des 20. Spieltages. Der FC Schalke 04 unter Domenico Tedesco empfing die Borussia aus Gladbach. Bei beiden Mannschaften stand viel auf dem Spiel. Schalke, nach verbessertem Start in die Rückrunde, wollte die eigenen Ambitionen unterstreichen.. Durch das Unentschieden der Frankfurter in Dortmund und Bayerns Patzer in Leverkusen. Für Gladbach hat sich die Möglichkeit erboten den zweiten Platz zu erobern und den Vorsprung auf die Europa League Plätze zu vergrößern.

Beide Mannschaften sind gut in die Rückrunde gestartet, während Gladbach alle sechs Punkte behalten konnte, ist Schalke mit vier Zählern noch ungeschlagen. Im Auswärtsspiel gegen die Herthaner hatte man allerdings großes Verletzungspech zu beklagen. Schöpf, Stambouli und Skrzybski vergrößerten das Lazarett.

Aufstellungen

Auf beiden Seiten gab es Änderungen in der Startelf. Die drei Schalker, die verletzt ausfielen, wurden  durch McKennie, Serdar und Bentaleb ersetzt. Die Mannschaft ordnete sich in einem 4-4-1-1 oder 4-4-2 an. Nübel durfte weiterhin das Tor hüten, vor ihm verteidigten Oczipka, Nastasic, Sané und Caligiuri. Rudy und Bentaleb als Doppelsechs, Serdar über rechts und Konopylanka über links, im Mittelfeld. McKennie und Uth als Doppelspitze, wobei über weite Teile McKennie als Zehner bzw. verkappte/hängende Spitze agierte. Gladbach spielte wie gewohnt im 4-3-3 mit Sommer im Tor. Wendt, Elvedi, Ginter und Lang in der Viererkette. Strobl als tiefster Mittelfeldspieler. Hofmann halb links und Zakaria halb rechts. Die offensive Dreierreihe wurde mit Plea, Stindl und Hazard besetzt. Dieter Hecking ersetzte Neuhaus und Traore durch Zakaria und Hazard im Vergleich zum letzten Spiel.

Domenico Tedesco

Zurückhaltender Beginn bei Mittelfeldpressing

Im 1. Abschnitt des Spiels zeigte sich das Gesicht des gesamten Verlaufes. Nicht zuviel Risiko, bewusstes Mittelfeldpressing mit dem Ziel viele Männer hinter dem Ball zu haben und sich erst einmal in Ruhe abzutasten. In den ersten 15 Minuten kam es zwar zu einigen wenigen Abschlüsse, diese resultierten meist aus Fehlern im Aufbauspiel. Allerdings wurden diese nicht richtig zu Ende gespielt. Insbesondere die Abschlüsse von Wendt (6´min), Caligiuri (11´min) und Strobl (12´min) wurden nicht wirklich gefährlich. Als Gladbach durch eine schnelle Kombination Stindl in der 14. Minute in Position brachte war es die erste wirklich nennenswerte Aktion.

Beide Mannschaften hatten sich bis dahin sehr gut neutralisiert und scheuten das Risiko. Schalke verteidigte in einem 4-4-2. Die Stürmer positionierten sich ca. 10 Meter vor der Mittellinie, lenkten das Spiel auf den Flügel und warteten auf Fehler im Spielaufbau. McKennie und Uth spielten die Doppelspitze klassisch und waren beide zentral vor der zweiten Viererkette anzufinden. Der Ballferne Stürmer ließ sich immer hinter seinen anlaufenden Partner fallen um das Zentrum noch weiter zu verdichten. Erfolgte dann der Pass auf den Flügel rückte der äußere Mittelfeldspieler vor und stellte den Ballführenden. Die ganze Mannschaft verschob kompakt Richtung Ball.

Falls die Gladbacher nicht schon abdrehten und neu aufbauten erhöhte der ballnahe Stürmer den Druck. Hin und wieder schafften die Borussen es zwischen die Schalker Viererkette zu kommen, wurden dann aber direkt gedoppelt. Ohne Einzelaktionen war spätestens bei den Außenverteidigern Schluss. In der Regel setzten die Außenbahnspieler die Gladbacher bis 10 Meter vor der Mittellinie unter Druck.

Grafik 2

In diesen Aktionen löste sich der entsprechende Verteidiger aus der Kette, um nach dem Rückpass wieder seine Position einzunehmen (siehe Bild). Ähnlich wie in solchen Szenen, pressten die beiden Stürmer situationsbedingt auch höher. Entweder weil sich die Verteidiger selber in Bredouillie brachten oder in Unterzahl waren. Diese Versuche waren aber nicht von Erfolg gekrönt. Durch einen Pass auf Yann Sommer wurden die Doppelspitze wieder zum Rückzug gezwungen. So wurde auch die größte Chance in den ersten 15 Minuten durch Stindl eingeleitet. Indem Gladbach die Lücke zwischen Mittelfeld und Doppelspitze bespielte und somit die kompakten Schalker knackte (siehe zweites Bild). Da bei diesen vereinzelten Pressingversuchen der Stürmer der Rest der Mannschaft nicht nachrückte.

Domenico Tedesco

Nach eigenem Ballverlust agierten die Schalker erstaunlich passiv. Egal in welcher Zone des Platzes, ob in dem vorderen oder dem hinteren Drittel waren die Schalker durch ihr stark ballorientiertes verschieben häufig in Gleich- oder Überzahl in Ballnähe. Sie schafften es dennoch nicht Druck auf den Ballführenden Spieler aufzubauen.

Man hatte das Gefühl, das sie in einem Zwiespalt waren zwischen, wir wollen unsere Position halten und kompakt stehen, keine der gefährlichen Gladbacher Konter zulassen und wir stehen gar nicht so schlecht für ein Gegenpressing. Egal welchen Plan Tedesco hatte, ob er ein Gegenpressing spielen wollte oder sich direkt wieder in eine kompakte Stellung fallen lassen wollte, die Spieler haben diese Order zu langsam und undynamisch umgesetzt.

Gladbach spielte auch in einem Mittelfeldpressing gegen den Ball. Sie ordneten sich in einem 4-5-1, mit tief, in der zweiten Kette spielenden Flügelspielern an. Einzig Lars Stindl agierte davor, und versuchte die Schalker Aufbauversuche zu lenken. Die Mannen von Hecking agierten höher als der Gegner, scheuten sich am gegnerischen Strafraum zu positionieren. Im Laufe des Spiels wurde dies aber forciert und man hatte ein situationsbedingtes Angriffspressing, meistens nach Abstößen Schalkes. Die ersten Versuche der Mannschaft höher zu schieben und früher den Ball zu erobern konnte Schalke gut kontern, durch schnelles, vertikales Passspiel. Um kein Risiko zu gehen, wurden diese Versuche im Laufe des Spiels weniger

Das Gegenpressing der Gladbacher war auch nicht spielbestimmend, doch deutlich klarer und energischer. Mit den zwei, drei ballnahen Spielern schaffte man es die Schalker zu langen Bällen oder ungenauen Pässen zu zwingen.

Fehlender Plan (?) im Spielaufbau

Der Schalker Spielaufbau hatte einen Zentrumsfokus. Bentaleb bildete ein Dreieck mit den beiden Innenverteidigern, und versuchte mit diesen die Halbräume und McKennie im Zentrum zwischen den Gladbacher Ketten anzuspielen. Das Aufbaudreieck (Bentaleb, Nastasic und Sane) konnte so auch die alleinige Spitze der Borussen umspielen und hatte meistens Zeit. Diese nahmen sie sich aber häufig nicht. Die anvisierte Halbräume besetzten die einrückenden Außenbahnspieler Konopylanka und Suat Serdar. Rudy wurde meist links liegen gelassen, er positionierte sich auf der Höhe der zweiten Viererkette. Seine Aufgabe war es zweite Bälle zu bekommen und den „Spielaufbau“ im zweiten und dritten Drittel zu organisieren. Er wurde gesucht nach den tiefen Pässen auf die vorderen Drei. Hier wäre es interessant Uth in einer tieferen Rolle zu haben, in dieser überzeugt er am meisten. Verletzungsbedingt ist das im Moment aber schwierig für Schalke (Bild, Spielaufbau Schalke).

Breite wurde selten gesucht, diese wollte man, durch die hinterlaufenden Außenverteidigern, insbesondere Caligiuri im letzten Drittel herstellen. Auch rutschten Konopylanka und Serdar für das Konterspiel oder bei langen Bällen auf die Außenbahn. Schalke konnte sich mit dieser Herangehensweise nur selten zeigen, somit bleibt die Frage offen ob man es forcieren wollte oder der Gegner sie dazu gezwungen hat bzw. diese Möglichkeiten offen gelassen hat.

Grafik 4

Hierzu kann man auch die Besetzung des rechten Flügels hinterfragen. Caligiuri als Rechtsverteidiger und der gelernte 6er bzw. 8er Suat Serdar als Äußerer Mittelfeldspieler. Wenn man Suat Serdar in den Halbräumen bewusst anspielen wollte, macht diese Aufstellung durchaus Sinn. Er kann den Ball behaupten, verteilen, Chancen kreiieren und verdichtet gegen den Ball das Zentrum sehr gut. Häufig war Caligiuri auf dem Flügel alleine und nur durch seine 1 gegen 1 Situationen kam es zu dem ein oder anderen Durchbruch über seine Seite. Serdar konnte ihn dabei wenig unterstützen da ihm dafür die Schnelligkeit und die Fähigkeit im 1 gegen 1 fehlt. Die Verletzungssituation bei Schalke erklärt solche Aufstellungsversuche zum teil, doch sollte man dann versuchen ihn besser einzubinden und mehr zu suchen. Dies ist in diesem Spiel nicht ideal gelungen.

Bezeichnend für die fehlende Konsequenz im Spielaufbau waren einige Abstoßvarianten der Schalker. In der 66. Minute spielte man über den Torwart kurz zu den auf Höhe des 5er wartenden Innenverteidiger. Diese schlugen den Ball dann lang ins Mittelfeld (siehe Bild, Ball fliegt in klare Überzahl der Gladbacher). Normalerweise verdichtet man sich ballnah wenn man den Ball beim Abstoß lang schlagen möchte. Hier wurde das aber (un)bewusst vermieden. Vielleicht wollte Domenico Tedesco mehr Raum bei langen Bällen und hat dies so provoziert, das wissen wir nicht. Allerdings hat es nicht geklappt und führte meist zu schnellen Ballverlusten. Bei anderen Abstößen spielten es die Schalker genauso wie man es kennt. Verdichtung im rechten Halbraum und dorthin wird der Ball lang befördert.

Domenico Tedesco

Im Konterspiel der Schalker gab es keine klaren Spielzüge. Dadurch das sie eher tiefer warteten, hätte man erwarten können das sie bei Balleroberung Vollgas nach vorne spielen wollen, dies hat aber gefehlt und war der enttäuschenste Punkt am Schalker auftritt. Häufig wurden lange Bälle gespielt, die sie in Unterzahl verloren haben oder die restliche Mannschaft rückte zu langsam nach und bot somit recht wenig Anspielstationen.

Grafik 6

Das Gladbacher Spiel mit dem Ball zeichnete Geduld und Passsicherheit aus (siehe Bild). Dadurch das Schalke sie kurz vor der Mittellinie empfängt konnten die Innenverteidiger höher den Ball laufen lassen, und hatten immer die Möglichkeit über Sommer dem Druck auszuweichen. Die Außenverteidiger standen sehr hoch und gaben dem Spiel die nötige Breite.

Auch Gladbach forcierte das Spiel durch das Zentrum war aber im mittleren Drittel deutlich flexibler. Mit Ginter hat Gladbach einen sehr spiel- und aufbaustarken Innenverteidiger, der sowohl Schnittstellenpässe spielen, als auch selber andribbeln kann. Zusammen mit Elvedi bildet er ein tiefes Duo welches für die Sicherheit und die ersten Pässe zuständig ist. Unterstützt werden sie hierbei situationsbedingt von den Außenverteidigern oder einem abkippendem Mittelfeldakteur, in der Regel Hofmann. Die beiden Innenverteidiger versuchen diagonal das Spiel zu öffnen, sie wollen den Gegner zum Laufen zwingen und das Spiel verschieben. Die Außenverteidiger stehen höher und die unterstützen die Zentralen wenn diese unter Druck geraten.

Über die linke Seite unterstützt Hofmann die Innenverteidigern beim Spielaufbau (siehe Bild). Wenn Wendt weiter nach oben schiebt, lässt sich Hofmann in diese Lücke fallen und holt den Ball ab. Entweder schiebt er selber das Spiel nach vorne oder kombiniert mit Stindl, Plea oder Wendt im Dreieck.

Im zweiten Drittel, bzw. Nach den ersten Pässen werden auch immer wieder die Flügel gesucht. Insbesondere die Außenverteiger bilden mit zwei Zentralen Mittelfeldspielern oder den offensiven Flügeln Dreiecke um sich über kleinteilige Kombinationen zu befreien und das 1 gegen 1 auf den Flügeln zu suchen. Über links nimmt diese Rolle, wie oben beschrieben, Hofmann ein.

Domenico Tedesco

Hecking wechselt vom 4-4-2 bzw. 4-3-1-2 des Lucien Favre zu einem 4-3-3. Die Spieler in vorderster Front spielen aber weiterhin  gerne eng beisammen und suchen sich zum kombinieren. So ziehen die beiden Außenspieler Hazard und Plea, mit und ohne Ball immer wieder Richtung Mitte um entweder mit Stindl zu kombinieren oder in die von ihm provozierten Lücken hineinzustoßen. Bleiben sie am Flügel suchen sie meist das 1 gegen 1 inklusive Abschluss oder Pass in den Rückraum (siehe Bild, Kombination zum 1:0). Zum teil ordnen sie sich aus assymmetrisch an, mit Plea als Halkbstürmer und einer Überladung des Hazard Flügels.

Lahmender Spielverlauf ohne große Toraktionen

Für die ersten knapp 60 Minuten waren die Themen des Mittelfeldpressings spielbestimmend, man wartete auf Fehler des Gegners im Spielaufbau und hatte selber wenige Ideen. Gladbach agierte in dieser Zeit meist überlegen, durch ein geduldiges und abwechslungreicheres Aufbauspiel. Daneben hatten sie auch mehr Durchschlagskraft auf den Flügeln, in Person von Thorgan Hazard. Bei Schalke kam Torgefahr nur durch Standards hervor oder einzelnen Aktionen, meist von Uth oder Caligiuri. Diese aber auch eher selten. Bis auf 10–15 Minuten vor der Halbzeit waren die Gladbacher überlegen. Doch beide schafften es zu selten Torgefahr zu kreiieren.

Typischerweise wurde das Spiel dann durch eine umstrittene Situation entschieden. Den Platzverweis für Torwart Nübel, ging ein Freistoß voraus, der 10-12 Meter zu weit vorne ausgeführt wurde. Domenico Tedesco war darüber nach dem Spiel sehr verärgert. Für diese letzte halbe Stunde begann ein komplett neues Spiel, mit veränderter Vorgehensweise beider Mannschaften.

Spielbestimmender Platzverweis

Fährmann kam so zu seinem Comeback, für ihn musste Konopylanka weichen. Schalke verteidigte nun in einem 4-4-1. Matonde, wurde für Rudy eingwechselt, spielte bei seinem Debüt auf der rechten Seite. Zentral waren Serdar und Bentaleb und über links agierte Uth. McKennie war nun die alleinige Spitze. Man merkte schnell, dass man das Unentschieden über die Zeit retten wollte. Offensiv fand Schalke gar nicht mehr statt. Einzig über lange Bälle versuchte man McKennie zu erreichen. Hin und wieder auch Uth, wenn dieser mit McKennie die Position tauschte. Matondo konnte man nach wenigen Trainingseinheiten noch nicht einbinden.

Gladbach war für die letzte halbe Stunde die klar bestimmende Mannschaft. Gegen den Ball hatte man nun keine Probleme mehr, und schafft es durch ein gutes Gegenpressing die Schalker Konterversuche im Keim zu ersticken. Ginter und Elvedi hatten auch kein Problem die langen Bälle vor McKennie zu erreichen, so dass ein Lucky Punch auf Schalker Seite sehr unwahrscheinlich erschien.

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Mit dem Ball war man nun noch geduldiger, bespielte die Lücke im Zentrum gut und hatte 10 Meter höher Ballbesitz als vor dem Platzverweis, ohne sonderlichen Gegnerdruck. Insbesondere die Innenverteidiger nutzten diese Lücke um anzudribbeln und vorzustoßen. Nachdem Hecking seine Wechselmöglichkeiten nutzte und Kramer, Hermann und Neuhaus brachte ordnete sich die Gladbacher offensiv Abteilung neu und deutlich offensiv stärker. Kramer, Stindl und Neuhaus im Mittelfeld. Plea als neuer Stürmer, Hazard nun über links und Herrmann über rechts. Damit hatte man gerade zentral eine Überzahl und kreiierte immer wieder auf den Flügeln 1 gegen 1 Situation oder schaffte es mit Doppelpässen in den Strafraum. So fiel letzendlich auch das 1:0 (Siehe letztes Bild)

Fazit

Schlussendlich versagt bei Schalke sogar das kompakte Kettenverhalten und sie erlaubten Gladbach das 2:0 zu erzielen ohne selbst noch einmal gefährlich zu werden. Gladbach rutscht somit auf den 2. Platz vor, während Domenico Tedesco schauen muss das er seine Mannen wieder aufrichtet. Für Schalke geht es darum die Saison versöhnlich zu beenden. Entweder schafft man es noch in den internationalen Wettbewerb oder Tedesco schafft es einen attraktiveren und klaren Spielstil zu entwickeln. Noch gelingt es Heidel die Situation gut zu managen und der Mannschaft und dem Trainer zu 100% zu Vertrauen. Es wird spannend sein zu beobachten wie lange die Situation auf Schalke noch ruhig bleibt. Zur Verteidigung der Schalker muss man sagen das sie sehr große Verletzungsprobleme haben, dennoch wird das auf Dauer nicht Domenico Tedescos Job retten. Positiv kann man dagegenhalten, dass insbesondere im Offensivspiel mehr Plan zu erkennen war als in den vergangenen Spielen. Es gilt abzuwarten wie sich die Mannschaft weiterentwickelt und ob sie konstanter mit Ball spielen kann.

Für die Gladbacher läuft die Runde sehr gut, neben der traditionellen Heimstärke schafft man es nun auch auswärts zu siegen und kann sich damit ein kleines Polster auf die Europa League Plätze verschaffen. Und wer weiß, wie konstant Dortmund bleibt. Kramer betonte nach dem Spiel, das man sich einem Titel nicht verweigern würde.

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