Die spannendsten Talente der Eredivisie – Teil 2

In der nächsten Folge meiner Serie zur Eredivisie möchte ich euch ein paar Talente vorstellen. Wie bereits im ersten Teil will ich euch spannende, junge Spieler präsentieren die Stammspieler sind und in Deutschland zum Teil unter dem Radar. Das betrifft hauptsächlich Spieler die nicht in Amsterdam oder Eindhoven spielen.

Joel Drommel, Twente Entschede, 1996

Der älteste Spieler dieser Liste, Jahrgang 1996, und der zweitjüngst Stammtorhüter der Eredivisie. Ausgebildet in Almere und Ijsselmeervogels kam er 2014/2015 nach Twente Entschede. Wo er sich nach wechselhaften Spielzeiten 2015/2016 und 2016/2017, 2018 durchsetzte und zum Stammspieler wurde. Als Leistungsträger der letzten Saison ist er nun endlich unangefochtener Stammspieler in der Eredivise, nach dem Wiederaufstieg Twente Entschedes.

Drommel konnte bisher überzeugen, trotz einer durchwachsenen Saison Twente Entschedes. Es gab fünf Spiele mit über drei Gegentoren, davon zwei mit fünf. Natürlich ist immer die gesamte Abwehr verantwortlich, doch bleibt eine solche Gegentorflut oft am Torwart hängen. Das er ein stabiler Rückhalt ist belegen auch die Zahlen. Er hat 69,1% der Torschüsse abwehren können, zum Vergleich Maerten Paes aus der ersten Talenteelf kommt auf 67,6% und die Keeper von Ajax und PSV auf 72,6% bzw. Nur auf 65,5% (Quelle: Fbref.com). Seine Stärke ist eher das Torwartspiel auf der Linie. In der Strafraumbeherschung als auch in der Konstanz muss er noch zulegen, doch hat er dafür mit 23 Jahren auch noch Zeit. Mit dem Fuß überzeugt er diese Saison auch, seine Ballverteilung ist ein wichtiger Bestandteil im Spielaufbau.

Owen Wijndal, AZ, 1999

Das Eigengewächs aus Alkmaar, kam 2010 aus Harlem, konnte sich diese Saison endgültig durchsetzen und gehörte bisher immer zu der Startformation. Seit 2017 gehört er zum Kader der ersten Mannschaft und konnte sich so langsam über Kurzeinsätze, national wie in der Europa League, zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft entwickeln.

Der Linksverteidiger zeigt sich in einigen Bereichen sehr weit, doch schafft er es noch nicht diese Qualitäten, vor allem defensiv, konstant auf den Platz zu bringen. Offensiv gefällt er mir bereits sehr gut, er beschränkt sich nicht nur auf defensive, trifft immer wieder kluge Entscheidungen wann er nach vorne gehen kann und hat keine Scheu durchzustarten auch wenn der Pass in die Tiefe nicht folgt. An seiner offensiven Positionierung gibt es zwar noch Luft nach oben, dennoch er hat ein gutes Gespür für die Räume in die er gehen kann und die Technik um sich in ein Kombinationsspiel einzugliedern. Wichtig ist jedoch das er an seinen Flanken arbeitet, sowohl wann er diese schlägt als auch wie. AZ hat kaum groß gewachsene Abnehmer, umso wichtiger ist das Timing und wohin die Flanken, auch flache, kommen.

Defensiv sehe ich bei ihm noch viel Potential, in den großen Spielen, bekommt er immer wieder Schwierigkeiten. In einer tiefen Verteidigung rutscht er immer wieder sehr weit in die Mitte und lässt den Flügel offen. Auch wenn er rausrutscht steht er manchmal ein Meter daneben. Im Spiel vom Sonntag den 15.12 gegen Ajax hat er hin und wieder die direkte Linie zum Tor geöffnet um den Rückraum zu sichern oder ist zu druckvoll auf den Ballführenden gestürmt, so das ihn dieser ins Leere laufen lies.

Ko itakura, FC Groningen, 1997

Der Japaner wurde im Januar 2019 für eineinhalb Jahre von Manchester City ausgeliehen und ist seit dieser Saison Stammspieler in der Innenverteidigung, diese Saison meist neben Ersatzkapitän Samir Memisevic. Manchester schickte ihn direkt weiter nach Groningen um ihn mit Spielzeit zu versorgen. Wie so oft bei Spielern aus vermeintlich kleineren Fußballländern versorgen die Einheimischen Fans die Fußball Welt mit Highlight Videos. Ich bin sehr gespannt wie sich seine Einsatzzeiten nach der Rückkehr von Stammkapitän Mike te Wierik verhalten.  

Itakura überzeugt bisher durch ein gutes Positionsspiel, eine gute Technik und den Mut ein gewisses Risiko in defensiven Aktionen zu haben. Gegen den Ball gibt es wenige Punkte die einem schnell ins Auge fallen. Er hat keine Probleme mit der Positionierung und auch eine gewisse Schnelligkeit um sowohl in einer tieferen als auch in einer höheren Verteidigung eine gute Rolle zu spielen. Sein Kopfballspiel ist sehr überzeugend, sowohl klassisch nach vorne, als auch in der Rückwärtsbewegung, schafft er es immer wieder den Ball mit Druck zu klären. Mir gefällt sehr gut das er sich zutraut am Boden die Aktionen zu klären. Es sollte nicht zur Regel werden bei ihm, denn eine Grätsche ist mehr eine reine Verteidigungsaktion als eine Balleroberung. Doch finde ich es, gerade bei jungen Spielern, wichtig das sie Vertrauen in ihre Entscheidungen haben.

Mit dem Ball muss er noch den nächsten Schritt machen. Man kann erkennen das er eine gute Technik hat, ihm verspringen kein Bälle und er nimmt sie gut mit, auch nimmt er seinen Kopf hoch. Doch hier vermisse ich eben diesen Mut auch mal einen flachen Schnittstellenpass zu suchen. Vielleicht liegt es auch am flügellastigen Spiel der Groninger doch konnte er mit Ball noch nicht nachweisen das er zukünftig in Guardiola’s Innenverteidigung auflaufen wird.

Danilho Doekhi, Vitesse, 1998

Im Sommer 2018 wechselte Danilho Doekhi von der zweiten Mannschaft von Ajax Amsterdam nach Arnheim. Im ersten Jahr kam er bereits auf 20 Einsätze, doch anfangs hatte einige Anlaufschwierigkeiten. Diese hatte er zu dieser Saison abgelegt und alle Spiele über die volle Distanz abgelegt.

Ähnlich wie Itakura hat Doekhi vor allem defensiv seine Stärken. Hier fällt sein herausragendes Stellungsspiel auf. Er bewegt sich exzellent mit der Viererkette mit und hat ein gutes Timing für den Moment des Herausschiebens. Gerade in den Spielen gegen Topmannschaften schafft er es immer wieder den Ballführenden im Zehnerraum zu attackieren. An dieser Stelle muss man aber die gesamte Defensivarbeit Arnheim’s loben. Es ist, selbst auf diesem Niveau, nicht selbstverständlich das dass Kettenverhalten so reibungslos funktioniert, gerade bei herausrückenden Verteidigern. In diesem Konstrukt gelingt es Doekhi immer wieder zu glänzen. Die defensiven Basics, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, sind ebenfalls sehr gut.

Mit Ball trägt er bisher noch nicht so viel Verantwortung. Ausgebildet in der Amsterdamer Schule hat er aber bei Jong Ajax in der zweiten Liga nachgewiesen das er die technischen Fähigkeiten dafür hat. Man kann nur schwierig bewerten ob er in diesem System glänzt oder vielleicht sogar dem System zu Stabilität verhilft. Die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen. Er zeigt aber definitiv ein sehr gutes Defensivverhalten und ist aufgrund seines Alters ein spannender Spieler.

Sherel Floranus, Heerenveen, 1998

Ausgebildet bei Sparta Rotterdam, wechselte Sherel Floranus vorletzten Sommer zum SC Heerenveen. Nach 17 Einsätzen in der Vorsaison steht er zur Halbzeit dieser Saison bereits bei 17 Startelfeinsätzen. Noch blieben ihm zwar Einsätze in der Natonalmannschaft verwehrt, doch gerade nach Sergino Dest’s Zusage für die USA, ist er ein Kandidat für die Position des rechten Verteidigers in der Zukunft.

Defensiv ist Floranus ein guter Eredivisie Verteidiger. Sein Stellungsspiel in der Viererkette ist gefällig, er schließt als erstes den Weg zum Tor und nimmt hervorragend das Tempo des Gegners auf. Gerade sein Zweikampf Verhalten gefällt mir, er versucht den Gegner auf eine Seite zu lenken, agiert aus einer tiefen Stellung und geht so erst einmal auf Nummer sicher in der Defensive. Problematischer ist sein Agieren im eigenen Strafraum. Er hat bereits drei Elfmeter verursacht, alleine in dieser Saison und wirkt im Strafraum deutlich hektischer als außerhalb. Für den Sprung in den erweiterten Kreis der Elftal muss er diese Hektik natürlich ablegen aber auch sein Offensivspiel verbessern. In diesem ist er eindimensional. Sein Spiel die Linie entlang ist zwar ordentlich (2 Vorlagen durch Flanken) doch fehlt ein eigener Zug zum Tor oder auch die Besetzung der Halbräume, ist das Spiel auf der anderen Seite konzentriert, ist ausbaufähig.

Godfried Roemeratoe, Twente Entschede, 1999

Der 20-jährige wurde von Twente Entschede ausgebildet und hat dieses Jahr den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft geschafft. Umso beeindruckender die Zahlen wie oft er bisher das Vertrauen ausgesprochen bekam. 14 Spiele, zwölf mal von Anfang an und nur dreimal ohne Einsatz. Es bleibt spannend ob er es schafft sich konstant in die Mannschaft zu spielen und den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu gehen.

In Spielen mit mehr Ballbesitz, in denen sie einen höheren Spielaufbau nutzen gefällt mir Roemeratoe sehr gut. Er hat hervorragende Qualitäten im Passspiel. Er schafft es sich in Ballnähe zu positionieren, er ist dabei anspielbar und hat direkt einen Dritten Mitspieler im Auge. Dem er, wenn es sein muss, den Ball direkt weiterspielen kann. So hilft er seiner Mannschaft sich immer wieder aus kleineren Drucksituation zu befreien. Leider habe ich ihn noch nie gesehen wenn Twente hoch angelaufen wurde. Auch fehlt mir bei ihm, das Zutrauen oder die Qualität mal einen langen Ball zu spielen oder anzudribbeln. So ist ein Rhythmuswechsel oft Aufgabe seiner Nebenmänner. Dennoch, die Pressingresistenz ist auf der Sechs einer der wichtigsten Fähigkeiten. Gegen den Ball fällt er nicht besonders auf, und das ist meist was gutes. Er ist weder spektakulär noch besonders fehleranfällig. Hier benötigt er mehr Konstanz, und auch mehr Ballgewinne. Nach sofascore kommt er gerade einemal auf einen Ballgewinn pro Spiel.

Evert Linthorst, VVV-Venlo, 2000

Der jüngste Spieler meiner Liste. Mit gerade einmal 19 jahren schafft er diese Saison den Sprung zum Stammspieler im Mittelfeld von VVV-Venlo. In dieser schwierigen Saison für seine Mannschaft konnte er anfangs noch durch Tore direkt helfen, bevor ihn eine Muskelverletzung aus dem Rhythmus brachte. Zuletzt kam er aber wieder auf drei Einsätze über die volle Distanz.

Linthorst hat keine besonders auffälligen Stärken oder Schwächen, für einen Zentralen Mittelfeldspieler ist das definitiv etwas positives. In seiner Spielweise gibt es dennoch einige Muster. Wird er im Spielaufbau involviert konzentriert er sich auf sein starkes Passspiel, Dribblings vermeidet er, um dennoch einen dynamischen Zug nach vorne zu kreieren, spielt er gerne Doppelpässe und hat auch einen ordentlichen Antritt um sich von seinem Gegenspieler zu lösen. Am besten gefällt mir an seinem Passspiel das es sehr konstant und sauber ist, egal ob in der eigenen Hälfte oder in der gegnerischen. Bei Sofascore sind es 84% zu 77% Passgenauigkeit. Ein starker Wert! Mit 19 Jahren hat er noch genügend Zeit sich ein eigenes Profil als Spieler zuzulegen. Dafür entscheiden ist seine Rolle im System von Venlo und sein Trainer Jay Driessen.

Mike Tresor Ndayishimiye, Willem Il, 1999

Einen turbulenten Sommer hatte Ndayishimiye, Bayern und andere Topklubs meldeten Interesse an dem jungen, belgischen Talent. Doch zuletzt wechselt er per Leihe zu Willem Il, die sich eine Kaufoption sicherten. Nach diesem verspätetem Start im Team, schaffte er es sich in die Startelf zu spielen und an seine guten Leistungen bei NEC Nijmegen anzuknüpfen. Dieses Vertrauen konnte er auch durch 4 Scorer (3 Tore) in den letzen 3 Spielen rechtfertigen. So verstärkte er, wenn auch spät, die ohnehin schnelle und geradlinige Offensive von Willem Il.

Er sucht immer wieder 1 gegen 1 Duelle und zahlt dieses Risiko auch mit Toren zurück. Ndayishimiye spielte bei NEC noch als Zehner und ist auch als solcher einzuordnen. Bei einer defensiv kompakten Mannschaft wie Willem Il muss er aber eher eine offensive Achter Rolle einnehmen und auch mehr defensive Meter zurücklegen. Im höheren Pressing spielt er eher als hängende Spitze, zusammen mit Pavlidis setzt er auch gerne mal den Spielaufbau des Gegners unter Druck.

Doch was ihn besonders auszeichnet sind seine Offensiven Qualitäten, insbesondere was er mit dem Ball am Fuß machen kann. Sein Dribbling ist sehr gut, meist wirkt er dabei eher unkonventionell doch schafft er es verloren geglaubte Situationen zu lösen. Auch beweist er eine gute Übersicht und ein sauberes Passspiel. Mats Köhlert wurde so immer wieder von ihm bedient und profitiert von einem offensiveren Achter. Dennoch hat er einen langen Weg vor sich, möchte er in einer der Top 5 Ligen gesetzt sein. Gerade seine offensive Stärke bescheinigt ihm viel Potential. Er zeigt immer wieder das er, durch seine Technik, Pässe sauber spielen kann und durch individuelle Aktionen Angriffe starten kann. Doch mit durchschnittlich 11 verlorenen Ballbesitzphasen pro Spiel (Quelle: sofascore.com) ist seine Entscheidungfindung noch stark ausbaufähig.

Chidera Ejuke, SC Heerenven, 1998

Im Sommer für zwei Millionen Euro aus Valerenga (Norwegen) nach Heerenveen gewechselt , konnte  er bisher überzeugen. In seiner Debütsaison kommt er auf 16 von 17 möglichen Einsätzen und auf starke sechs Tore und ein Assist.

Ejuke besticht durch Tempo, Technik und Zug zum Tor. Von seiner angestammten linken Position zieht er sehr gerne in die Mitte und sucht mit seinem starken rechten Fuß den Abschluss. Durch sein Tempo gelingt es ihm immer wieder hinter die Kette zu gelangen. Seine Positionierung, kommt der Ball von der rechten Seite, ist hervorragend. Gerade durch den Rechtsaußen, Mitchell van Bergen, der gerne bis zur Grundlinie zieht und den Ball reinlegt, ist diese Positionierung im Strafraum enorm wichtig. Ejuke sucht die Position am langen Pfosten, auf Höhe des Fünf meter Raumes. Gegen den Ball stechen insbesondere seine Stärken im offensiven Pressing hervor. Sowohl im Verbund mit Odgaard und van Bergen als auch im Rückwärtspressing.

Jens Odgaard, SC Heerenveen, 1999

Der Däne, ausgeliehen von US Sassuolo, kommt bereits auf sieben Tore und eine Vorlage. Neben seinem beachtlichen Arbeitsnachweis in der Eredivisie, glaubt auch Inter Mailand an ihn und hat sich eine Rückkaufklausel gesichert.

Jens Odgaard ist ein klassischer Mittelstürmer, wie sie in den letzten Jahren wieder vermehrt zu sehen sind. Man kann ihn mit dem Niederländer Wout Weghorst oder früheren Frankfurter Sebastian Haller vergleichen. Er ist ein großer, wuchtiger Spieler, stark im Kopfballspiel, gefährlich im Abschluss. Für Heerenveen schafft er es die Bälle zu sichern, abzulegen und die Tiefe zu suchen. Durch seine Passgenauigkeit bringt er so auch Mitspieler in eine gute Position. Auch lange Bälle direkt, per Kopf, weiterzuleiten auf einstartende Flügelspieler ist in seinem Repertoire. So ist er definitiv ein interessanter Spieler für die Serie A. Und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn in ein paar Jahren als Lukaku Ersatz bei Inter Mailand.

Calvin Stengs, AZ Alkmaar, 1998

Mit elf Jahren wechselt Calvin Stengs in die Jugend von AZ Alkmaar, mit 18 debütiert er in der Eredivisie, mit 19 (letzte Saison) kommt er auf 21 Einsätze und sieben Torbeteiligungen. Die Krönung seiner bisherigen Karriere, dieses Jahr, elf Scorer in 16 Partien und das Debüt fur die A-Nationalmannschaft.

Stengs ist ein moderner Offensivspieler, flexibel, athletisch (schnell) und mit gutem Positionsspiel. Dazu paart er ein gutes Dribbling, insbesondere in engen Räumen, ballhaltend, oder mit ausreichend Platz zwischen ihm, den Verteiger und das anvisierte Tor. Seine Aktionen startet er meistens vom rechten Flügel, dort ist er auch theoretisch aufgestellt doch zieht es ihn immer wieder in Ballnähe. Er lässt sich gerne fallen, wechselt die Seite und lauert in der Mitte um am Kombinationsspiel und den Offensivaktionen seiner Mannschaft beteiligt zu sein. Klassisch am Flügel warten und Tempo aufzunehmen für die Flanke oder einen Abschluss ist nicht sein Spiel, doch wird ihm diese Freiheit im Spiel von AZ gewährt. Startet er einen Angriff, aus dem Zentrum, mit dem Ball am Fuß sucht er häufig den direktesten Weg zum Tor, sei es per Dribbling oder Pass. Auch wenn dieser Weg möglicherweise gut verteidigt wird, seine Aktionen zeichnet dieser direkte Zug zum Tor aus.

Photo by ProShots

Kategorie Portraits

Interessiere mich für Jugendentwicklung, Athletik und Taktik. Dominantes Spiel heißt mit und ohne Ball das Tempo zu bestimmen. Sport und Fußball spielt man mit dem ganzen Körper.

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