Teamanalyse RB Salzburg

Erst am letzten Spieltag der Gruppenphase der diesjährigen UEFA Champions League entschied sich in der Gruppe E welche beiden Teams in das Achtelfinale der Champions League einziehen würden und welche Mannschaft nach dem Winter in der KO-Phase der UEFA Europa League einsteigen würde. Da RB Salzburg das Heimspiel gegen Jürgen Klopps Liverpool mit 2:0 verloren hatte und zugleich Napoli gegen Genk einen Sieg eingefahren hatte, musste sich Salzburg in die Europa League verabschieden während Napoli und die Reds in der Champions League überwintern durften.

Jedoch muss hinzugefügt werden, dass zum Zeitpunkt der Auslosung kaum jemand für möglich hielt, dass Jesse Marschs Team gegen die großen europäischen Schwergewichte Liverpool und Napoli eine ernsthafte Chance hätte. Mit starken Auftritten gegen diese beiden Teams sowie zwei klaren Siegen gegen Genk zeigte sich RB Salzburg bei seiner ersten Teilnahme and der CL von seiner besten Seite.

Zugleich stehen die Mozartstädter momentan nach 18 Spieltagen an der Spitze der österreichischen Bundesliga, wobei dies keine großartige Überraschung ist. Allerdings haben die Bullen in dieser Saison mit dem LASK einen ernstzunehmenden Kontrahenten, da die Linzer vor dem direkten Duell am 14. Februar nur zwei Punkte hinter den Salzburgern sind.

Im nachfolgenden Blicken wir in dieser Mannschaftsanalyse auf die Taktik von RB Salzburg und nehmen ihren Spielstil genauer unter die Lupe.       

Kader und Grundpfeiler der RB-Philosophie

Häufig wird RB Salzburg der Titel „Ausbildungsverein“ gegeben und das mit Sicherheit auch nicht zu Unrecht. Der derzeitige Kader der Mozartstädter hat ein Durchschnittsalter von 23,48 Jahren wobei anzumerken ist, dass mit Alexander Walke, Andreas Ulmer und Zlatko Junuzović auch drei Spieler über 30 Jahren im Kader sind. Zugleich sind aber auch 10 der 25 Akteure im Kader der Salzburger 21 Jahre alt oder jünger. Bereits an diesen Zahlen erkennt man wie jung die Mannschaft von RB Salzburg ist.

Den Titel Ausbildungsverein hat sich der österreichische Meister aber auch rätlich verdient wie man auch an den folgenden Zahlen erkennen kann. Neben verschiedenen Leihgeschäften und auch den Verkauf von unwichtigeren Spielern, wurden im Sommer 2019 mit Munas Dabbur, Xaver Schlager, Stefan Lainer, Hannes Wolf und Diadie Samassékou gleich fünf wichtige Stammspieler abgegeben während in diesem Wintertransferfenster mit Erling Haaland, Marin Pongračić und Takumi Minamino noch drei weitere zentrale Säulen den Verein verließen.



Dennoch schafft es RB Salzburg nach solch zahlreichen Verkäufen wieder ein neues und starkes Team zusammenzustellen. Durch Verpflichtungen von Talenten wie zum Beispiel den 19-Jährigen Noah Okafor in diesem Winter, eine gute Nachwuchsarbeit sowie ein intelligentes Leihsystem schafft es Salzburg sich nach jeden Transferfenster wieder neu aufzustellen und dabei auch noch einen außergewöhnlichen Profit zu erzielen. Im Sommer 2019 nahm man beispielsweise durch die Spielerverkäufe 73,25 Millionen Euro ein während man nur 22,7 Millionen Euro für fünf neue Spieler ausgab (drei dieser fünf Spieler sind 16 Jahre alt).

Wenn nun ein Verein am Ende jeder Saison und teilweise bereits im Winter so viele Spieler verkauft und verpflichtet bzw. von Leihen zurückholt oder von der zweiten Mannschaft hochzieht, würde man ohne klare Philosophie und Spielidee kaum Erfolg erzielen. In Salzburg wird seit mehreren Jahren eine gewisse Spielidee umgesetzt wobei zwar jeder Trainer kleine Anpassungen vornahm, aber im Großen und Ganzen die Grundpfeiler dieselben blieben. Das gleiche ist auch bei RB Leipzig zu erkennen, welche eine sehr ähnliche aber nicht die gleiche Idee vom Fußball haben, wodurch sich Spieler von Salzburg meist problemlos bei Leipzig einfinden können.

Einer der Grundpfeiler der RB-Philosophie, die bereits seit Jahren in Salzburg beibehaltet wird, ist die Aktivität mit und ohne Ball wodurch Spiele der Bullen nahezu nie langweilig wirken, da die Salzburger permanent um Tempo und Vertikalität bemüht sind. Wenn der Gegner in Ballbesitz ist, wird zumeist ein hohes und aggressives Angriffspressing genutzt und während den eigenen Ballbesitzphasen wird permanent versucht in den Rücken der gegnerischen Abwehr zu gelangen. Zudem hat sich inzwischen Salzburg einen Namen in Europa für ihr Verhalten in Umschaltmomenten gemacht. Nach Ballverlust wird sofort mithilfe von Gegenpressing versucht den Ball zurückzuerobern während nach eigenem Ballgewinn die Unformiertheit des Gegners mithilfe von blitzschnellen Kontern ausgenutzt werden soll.

Für diesen Spielstil werden Spieler mit hoher Laufbereitschaft, einen guten Antritt und einer außergewöhnlichen Sprintgeschwindigkeit benötigt und dies sind auch zentrale Punkte in der Ausbildung und dem Verpflichten von Spielern. Daher ist es nicht überraschend, dass ein Großteil der Akteure von Salzburg äußerst athletisch ist.           

Spielaufbau und kreieren von Torchancen

Grundsätzlich verwendete der neue Trainer Marsch in dieser Saison vor allem die Formationen 4-4-2 oder 3-5-2 wobei die grundsätzliche Spielidee dabei weitgehend gleichblieb. Sowohl in Ballbesitz also auch während den gegnerischen Ballbesitzphasen. Egal ob im 3-5-2 oder im 4-4-2 sind drei Aspekte der Positionierungen der Spieler während Salzburg in Ballbesitz ist immer vorzufinden. Zum einen werden die Außenbahnen immer nur von jeweils einem Spieler besetzt (im 3-5-2 die Flügelspieler während im 4-4-2 die Außenverteidiger hochschieben und die Flügelspieler einrücken). Des Weiteren werden konsequent die Halbräume zwischen den Ketten des Gegners besetzt (im 3-5-2 von den beiden offensiveren zentralen Mittelfeldspielern und im 4-4-2 von den einrückenden Flügelspielern) und zudem bleiben die beiden Stürmer weitgehend zentral in etwa auf der Höhe der gegnerischen Verteidigung.

Zwar agiert Salzburg in dieser Saison mit äußerst vielen langen Bällen, jedoch versucht die Mannschaft des amerikanischen Coaches trotzdem zumeist in den ersten beiden Dritteln den Ball laufen zu lassen und durch Ballstafetten Lücken in der gegnerischen Formation zu öffnen. Dabei passt sich die Positionierung der tiefer postierten Spieler an die Formation des Gegners an. Im nachstehenden Beispiel vom Spiel gegen WSG Tirol, welche in einem tiefen 5-4-1 agierten, bildete der defensive Mittelfeldmann Mohamed Camara zusammen mit der Dreierkette eine Art Raute welche den einzigen Stürmer von Tirol umschloss und somit eine sichere Ballzirkulation gewährleistete. Die Position der restlichen sechs Feldspieler des 3-5-2 lässt sich durch die drei oben genannten Merkmale ableiten. Die Flügelspieler Andreas Ulmer und Rasmus Kristensen standen breit um den Gegner auseinanderzuziehen während die beiden zentralen Mittelfeldmänner Takumi Minamino und Takaya Okugawa in den Halbräumen zwischen den Linien agierten und die Stürmer Erling Haaland und Patson Daka sich in etwa auf der Höhe der Verteidiger des Gegners positionierten.      

Abbildung 1: RB Salzburg’s 3-5-2 während dem Spielaufbau im Match gegen WSG Tirol

Es ist jedoch bemerkenswert wie häufig die Salzburger zu langen Bällen greifen in dieser Saison. Dies hat allerdings zwei Gründe und Vorteile, da man zum einen wie bereits angesprochen über pfeilschnelle Spieler in den eigenen Reihen verfügt, die häufig die Verteidiger in den Laufduellen schlagen können und zudem befindet man sich selbst nach einem Ballverlust in einer guten Position, um in den höheren Linien das Gegenpressing zu starten.

Vor diesen langen Pässen in die Spitze können wir oft Gegenbewegungen, Kreuzläufe oder Positionsechsel der Stürmer und offensiven Mittelfeldspieler sehen. Diese Bewegungen helfen den Angreifern von RB Salzburg speziell gegen Mannschaften mit einer sehr mannorientierten Verteidigung dabei Räume zu öffnen, um dann hohe Steilpässe hinter die Abwehr zu empfangen. In der nachstehenden Grafik sehen wir ein Beispiel aus der Partie gegen Admira als die beiden Stürmer Daka und Haaland die Seiten wechseln und der norwegische Shootingstar Daka’s direkten Gegner bindet und somit der Stürmer aus Sambia einen Sprint in den freien Raum machen kann, um eine Option für einen langen Ball darzustellen. 

Abbildung 2: Ein Kreuzlauf von Daka und Haland wodurch Daka’s Gegenspieler gebunden wird und er einen Lauf in den freien Raum starten kann

Wenn sich nun Salzburg in einer höheren Position in Ballbesitz befindet, verwenden sie abermals Gegenbewegungen, Kreuzläufe oder Positionswechsel, um die dicht gestaffelten Abwehrreihen der Gegner zu knacken und vors Tor zu kommen. Grundsätzlich lässt sich auch sagen, dass Marsch’s Team im letzten Drittel versucht durch äußerst schnelle Kurzpasskombinationen und kurze explosive Antritte die gegnerische Verteidigung aufzureißen, um dann den entscheidenden Steilpass in den Raum hinter die letzte Kette zu spielen.

Wenn nun dies mit den Kreuzläufen und Gegenbewegungen kombiniert wird, ist es für die Gegner oft äußerst schwer diese Situationen unbeschadet zu überstehen und zudem muss nochmals angemerkt werden, dass die außergewöhnlichen athletischen Fähigkeiten der Salzburger die Aufgabe für die gegnerische Verteidigung nicht gerade einfacher macht.

Diese schnellen Kurzpasskombinationen im Zentrum und den entsprechenden Tiefenläufen hinter die Verteidigung der Abwehr würde vermuten lassen, dass Salzburg ein sehr zentrumslastiges Angriffsspiel praktiziert was jedoch nicht richtig ist. Wie bereits angesprochen werden die Flügel fast ausschließlich nur von jeweils einem Spieler besetzt. Diese sind meistens die Außenverteidiger Ulmer und Kristensen, welche dafür zuständig sind, dass sie dem Spiel der Salzburger Breite verleihen und somit auch in der Folge die Gegner auseinanderziehen.

Nun sind jedoch zwei Muster zu erkennen, die von der Positionierung jener Spieler abhängt, die sich in den Halbräumen bzw. zwischen den Linien der gegnerischen Formation bewegen. Diese binden entweder durch eine zentralere Positionierung die generischen Spieler in der Mitte des Spielfeldes und schaffen somit eine 1gg1 Situation auf dem Flügel für Ulmer bzw. Kristensen oder unterstützen ebendiese um eventuell auch mit den ballnahen Stürmer eine Überladung zu erzeugen.

In der nachstehenden Grafik ist eine Situation aus dem Ligaspiel gegen St. Pölten abgebildet. RB Salzburg agierte in einem 4-4-2 wobei anzumerken ist wie hoch der linke Außenverteidiger Ulmer positioniert ist. Zugleich bleiben sowohl der linke offensive Mittelfeldspieler Okugawa als auch der linke Stürmer Minamino sehr zentral wodurch sie zwei Verteidiger der St. Pöltner binden. Das schenkt Ulmer den Raum, um anzudribbeln und Tempo aufzunehmen wobei sich der rechte Außenverteidiger George Davies früher oder später entscheiden muss ob er auf den österreichischen Außenverteidiger herausrückt und somit Okugawa ziehen lässt oder bei dem Japaner bleibt und somit Ulmer den Platz gewährt um Tempo aufzunehmen.

Abbildung 3: Okugawa und Minamino binden ihre Gegenspieler im Zentrum, um für Ulmer den nötigen Raum zu schaffen für ein Dribbling

Gegenpressing und Angriffspressing

Wie bereits erwähnt ist ein hohes Angriffspressing ein äußerst zentraler Faktor der Philosophie von RB Salzburg. Speziell in den ersten 10 bis 15 Minuten einer Partie setzen sie dieses Pressing ein, um den Gegner etwas einzuschüchtern und zu verunsichern. Dabei wird mit voller Aggressivität und Intensität der Gegner bereits and dessen Strafraum unter Druck gesetzt und versucht den Ball so weit vorne wie nur möglich zu erobern.

Dabei wird häufig ein klassisches Muster verwendet, bei welchem jeder Spieler seine Aufgabe genau kennt. Der ballnahe Stürmer läuft den Innenverteidiger in Ballbesitz mit einem Bogenlauf an (während der zweite Stürmer nahe beim anderen Verteidiger ist), um einen Pass durchs Zentrum zu verhindern und ihn nach außen zu lenken während zugleich die zentralen Mittelfeldspieler nachschieben und auch die Verteidigung herausrückt, um vertikal kompakt zu bleiben. Somit wird der Pass auf den Außenverteidiger provoziert, der dann sofort vom Flügelspieler unter Druck gesetzt wird und zugleich schiebt der Außenverteidiger auch nach vorne, um beim gegnerischen Flügelspieler zu sein falls dieser den anschließenden Pass empfängt. Die beiden zentralen Mittelfeldspieler sowie der ballferne Flügelspieler rücken nach und auch die Verteidigung schiebt mit auf die Seite. Dieser Vorgang ist in der nachstehenden Grafik dargestellt.     

Abbildung 4: Pressingablauf, welcher von RB Salzburg häufig genutzt wird

Wie bei dem Angriffspressing sind auch für das Gegenpressing eine gewisse Aggressivität und Intensität zentrale Voraussetzungen und zudem erfordert es eine sehr hohe Laufbereitschaft. Wie bereits erwähnt, verwendet Salzburg in dieser Saison sehr oft lange Bälle in die Spitze und unter anderem ist deren Ziel, dass man den zweiten Ball gewinnt bzw. in einer hohen Feldposition ins Gegenpressing übergehen kann.   

Die bereits angesprochene zentrale Positionierung der beiden Stürmer sowie der zwei offensiven Mittelfeldspieler (oder eingerückten Flügelspieler) hilft dabei auch, da somit mindestens vier Spieler sich in unmittelbarer Nähe befinden und zugreifen können. Zudem schieben auch die zwei/der eine defensive/n Mittelfeldspieler (je nach Formation) auch nach und unterstützen ihre offensiveren Mitspieler bei der Rückeroberung des Balles und man hat viele Spieler in Ballnähe wie im nachstehenden Bild zu erkennen ist. 

Abbildung 6: Durch die zentrale Positionierung der beiden Stürmer sowie der Mittelfeldspieler haben die Salzburger genügend Akteure in der Nähe des Balles, um nach dem langen Ball entweder Anspielstationen zu haben oder direkt das Gegenpressing zu starten

Allerdings führen sie natürlich das Gegenpressing nicht nur nach langen Bällen aus, sondern fast ausschließlich nach jeden Ballverlust (von Spielstand, Spieldauer und Ort des Ballverlusts abhängig). Durch das sofortige unter Druck Setzen nach Ballverlust sowie das aggressive und hohe Angriffspressing, gibt man den Gegnern kaum Luft zum Atmen.

Die Kluft zwischen Österreich und Europa

145:45 lautet das Torverhältnis von RB Salzburg in den letzten 50 Spielen in der österreichischen Bundesliga sprich in den bisherigen 18 Partien in dieser Saison und den 32 der gesamten letzten Spielzeit. In der Saison 2012/13 gab es mit Austria Wien das letzte Mal einen österreichischen Meister, der nicht Red Bull Salzburg hieß. Diese Zahlen zeigen die Dominanz der Salzburger in Österreich.

Auch wenn es in dieser Saison mit dem LASK wieder einen ernsthaften Verfolger gibt, der vor dem Spitzenduell der beiden Teams nur zwei Punkte hinter den Tabellenführern aus Salzburg liegt, ist die Dominanz der Mozartstädter außergewöhnlich. Währenddessen hat man in den vergangenen Jahren in der UEFA Europa League für Furore gesorgt und nun heuer das erste Mal den Einzug in die Champions League geschafft, wo man sich auch äußerst gut geschlagen hat. Bei Salzburg hat man auch manchmal das Gefühl, dass sie international stärker auftreten könnten, wenn sie jede Woche auf ebendiesem hohen Niveau bestehen müssten. Dieses Problem kennen wir von verschiedensten Klubs, die in ihrer Heimat dominant sind, aber in den internationalen Bewerben nicht ganz mithalten können, da sie das Niveau nicht gewohnt sind.

Allerdings ist das bei RB Salzburg aus einem Grund nicht so stark zu beobachten und sie haben auch Liverpool und Co. die Stirn geboten. Die Ursache dafür ist, dass sie sowohl in den heimischen Wettbewerben als auch in der UEFA Europa League oder UEFA Champions League ihren Spielstil treu bleiben und selbst beispielsweise an der Anfield Road ihre vertikale, aggressive und mutige Spielweise durchgezogen haben. Zwar adaptieren sie ihr System and den Gegner, jedoch behalten sie dabei immer ihre Ideen bei während andere Teams in der heimischen Liga die Gegner dominieren und erdrücken, aber sich dann international auf das tiefe Verteidigen konzentrieren.    

Zusammenfassung

Alles in allem ist RB Salzburg ein Team mit einer klaren Spielidee und Philosophie sowie einer großartigen Nachwuchsarbeit und gutem Scouting. Zwar wurden sie vermutlich von den meisten in den letzten Jahren unterschätzt, jedoch haben ihre starken Leistungen in der Champions League gezeigt, dass man mit ihnen auch international rechnen muss. Wo genau die Reise für die Bullen in den kommenden Jahren hingeht, ist schwer zu sagen, jedoch hat man sich durch die jüngsten Entwicklungen solch einen Respekt erarbeitet, dass man für große und umworbene Talente eine attraktive Adresse ist. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich und es wird interessant sein zu sehen wie sich der Verein in den kommenden Jahren entwickeln wird.

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