Das Blocken als Defensivkonzept

Neuartige Konzepte und Ideen unterliegen im Fußball zumeist der „trial and error“ Methode. Gewisse Aspekte taktischer und technischer Natur treten im Fußball wiederkehrend ein und werden dann an die jeweils spezifische Problematik angepasst oder modifiziert. Eine weitere Möglichkeit innovative Konzeptionen in den Fußball einfließen zu lassen, besteht darin sportartübergreifende Inhalte zu betrachten und diese zu integrieren. Das Handballspiel zur Erwärmung, Staffelspiele, die den Bezug zur Leichtathletik aufzeigen oder einzelne Reglements aus dem Eishockey, die in das Trainingsspiel impliziert werden. Dies sind kleinere Beispiele, welche aufzeigen, dass bereits in der in der Trainingsmethodik einzelne Impulse aus verschieden Sportarten aufgegriffen werden. Auch im analytischen Bereich adaptierte der Fußball nachhaltig weitreichende Details, beispielsweise aus der Baseballbranche („Moneyball“).

Sofern lohnt es sich durchaus andere Mannschaftssportarten, wie zum Beispiel Handball, Basketball oder Volleyball gezielter zu beobachten. Wie auch beim Fußball, ist das primäre Ziel die eigene Tor- beziehungsweise Punkterzielung. Einhergehend damit ist die strategische Vermeidung von gegnerischen Punkten und Toren. Defensivtaktische gruppenbezogene Prinzipien bilden dabei den Kern vieler Torvermeidungs-Überlegungen. Wagt man den viel zitierten „Blick über den Tellerrand“ und analysiert diese defensivstrategischen Denkansätze im Handball, Volleyball oder Basketball genauer, so ist auffällig, dass dabei vor allem die Blocktechnik eine wichtige Rolle zur Tor- Punktverhinderung einnimmt. Die Blocktechnik wird zum Teil als Kollektiv oder als Einzelspieler durchgeführt, jedoch immer mit dem klaren Ziel den Wurf bzw. Torschuss zu vermeiden.

Im Fußball ist diese Idee vereinzelt sichtbar zu betrachten. Zumeist wird ein erfolgreiches Blocken allerdings als „Zufallsprodukt“ betitelt. Im Folgenden soll der Blick auf die potenzielle Bedeutsamkeit der Blocktechnik gerichtet und mögliche technisch- taktische Aspekte geschildert werden.

Blocken im Fußball

Bislang wurde der Begriff des ,Blockens՚ im fußballerischen Kontext nicht weiter umfangreich beschrieben, beziehungsweise spielt die Blocktechnik in den Überlegungen vieler Trainer auch keine sonderlich übergeordnete Rolle. Allenfalls ist diese Begrifflichkeit bei den Schwerpunkten Pressing, Standards und im Torwartbereich anzutreffen. Im Pressing ist durchaus vereinzelt die Rede davon etwaige Passwege des Gegners zu blocken und dadurch Ballgewinne zu erzielen. Das Blocken des Gegenspielers bei offensiven Standardsituationen, um Freiräume für nachfolgende Spieler zu kreieren hat, in der zurückliegenden Zeit stark an Bedeutung zugenommen. Im technischen Grundlagenbereich des Torwarttrainings ist die Blocktechnik beispielsweise im direkten Verhalten Torwart gegen Stürmer zusehen. Zugleich ist es für die Torhüter, bei Torabschlüssen aus nächster Nähe ein fundamentales Technikrüstzeug für ihre Position.

Für einige renommierte Fußballtrainer, wie zum Beispiel Simeone, Bielsa, Tedesco oder El Maestro ist dieser Ansatz wiederum ein fester Bestandteil ihres Defensivkonzeptes. Das individuelle Verteidigerverhalten wird in den Trainingseinheiten gezielt geschult und die Defensivspieler für die Handhabung dieser Technik sensibilisiert. Bevor einzelne individuelle Verteidigungsabläufe dargelegt werden, ist es allerdings sinnvoll die Frage zu beantworten, warum der Blocktechnik überhaupt eine Bedeutsamkeit im Fußball zu gesprochen werden kann?


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Warum könnte das Blocken strategisch wichtig sein?

Die Grundintention hinter dieser Technik besteht darin, bereits im Vorfeld eines Torschusses oder einer Flankeneingabe, jegliche weiterführende Aktionen durch den Block zu unterbinden. Gemeint sind dabei vor allem die Räume im und um den Strafraum herum. Seltener sind in diesen Räumen klassische 1vs1 Situationen zu beobachten, welche in einem gegnerüberwindenden Dribbling enden. Durch die Nähe zum Tor sind dies vor allem Zonen, in welchen zumeist der Torabschluss direkt gesucht wird oder einleitende Aktionen für einen Schuss, wie beispielsweise eine Flanke, ausgeführt werden. Den Defensivspielern soll durch das Blocken des Balles ein weitere Fähigkeit im Verteidigungsverhalten angebracht werden, um derartige Situationen gezielt zu verteidigen.

Ein Bild, das Gras, grün, Fußball, groß enthält.

Automatisch generierte Beschreibung
Klassische Abschlusssituation kurz vor dem Strafraum. Durch den Torschuss von Rot wird ein Weißer dazu gezwungen seine Position zu verlassen und in den Block zu gehen.

Dieses Szenario zeigt eine klassische Torabschlussaktion vor dem eigenen Strafraum. In dieser soll ein Verteidiger, wie auch in allgemeinen gruppentaktischen Prinzipien vorherrschend, raustreten und den Angreifer beim Abschluss unter Druck setzen. Fehlerbilder in strategischer Betrachtung der Blocktechnik, lassen sich hierbei vor allem durch ein zu spätes Verlassen der eigenen Viererkette erkennen, weshalb ein ausbalancierter und strukturierter Block durch die zu späte Findung der idealen Position nicht möglich ist. Wie wichtig es ist, die strafraumnahen Abschlusszonen gezielt zu blocken, zeigt der Ausgleichstreffer von Neymar beim Eröffnungsspiel der WM 2014 in Brasilien.

Ausgleichstreffer von Neymar zum 1:1 gegen Kroatien.

Das gruppentaktische Abwehrverhalten in dieser Szene einmal außen vorgelassen, lässt sich erkennen, dass durch das späte Herausrücken aus der Viererkette, Lovren nur noch in den Block stürzen kann und dadurch den Torschuss letztlich nicht verhindert.

Neben dem Torabschluss ist die Flanke ein weiteres Element des Spiels, welches durch den Block des Verteidigers unterbunden werden soll. Beim ersten Szenario stand primär der Torwart im Vordergrund, welcher durch den Block „Hilfe“ wiederfuhr, so wird bei einem Block am Flügel vor allem die eigene Boxverteidigung entlastet. Zusätzlich kann durch eine gute abwartende Verteidigungshaltung im Blocken, das 1vs1 verzögert oder entschleunigt werden, bis ein nachfolgender Spieler zum Doppeln kommt.

Blocken am Flügel – in diesem Beispiel zumeist Aufgabe des Außenverteidigers. Durch eine gute Verteidigungshaltung kann auch ein 2vs1 provoziert werden.

Ebenfalls gilt hier das Credo, den Abstand zum Ballführer so zu verkürzen, dass ein größtmöglicher Deckungsschatten aufgeworfen wird und die Folgeaktion dadurch eliminiert wird. Besonders in diesen Zonen neigen einige offensive Spielertypen dazu Schussfinten durchzuführen oder aber auch das Schussbein nochmals zu wechseln, um somit mit Effet zum Tor zu flanken. Dabei sollte der Blockspieler seine Körperposition dem Spielbein des Gegners anpassen, um den Block effektiv setzen zu können.

Gelingt am Flügel der offensiven Mannschaft jedoch ein Durchbruch bis zur Grundlinie oder gar in den Sechzehner, verändern sich für den Defensivspieler, die zu blockenden Schusswege und -Winkel. Dieses Szenario gleicht dem eben dargelegten Flügelbeispiel in einigen Punkten, jedoch ist es durch die geringe Tordistanz nochmals extra zu beleuchten.

Beispielhafte Szene, wenn der Offensivspieler sich bereits im Strafraum befindet.

Der Blockspieler muss sowohl die Verteidigung des ersten Pfostens berücksichtigen als auch das Einlaufen einzelner Spieler von der Strafraumkante bedenken. Diese Situation wird häufig von Diego Simeone in Trainingseinheiten provoziert und soll seine Spieler darauf aufmerksam machen, dass der ballführende Spieler in diesem Geschehen zwei potenzielle Anspielpunkte besitzt und zudem zusätzlich auf das Tor abschließen kann, obwohl die zu verteidigenden Schuss- und Passwege auf den ersten Pfosten nahezu identisch sind in dieser Situation. Veranschaulicht wird diese Gesamtsituation im folgenden Video des SK Sturm Graz.

Die Grazer werden seit dieser Saison von Nestor El Maestro trainiert, der bereits in der Sommervorbereitung ähnliche Blocktechnikkonzepte wie Simeone und Bielsa trainieren ließ. Die Umsetzung dessen lässt sich in einer Szene gegen RB Salzburg erkennen. Der Ballführer besitzt, wie auch im Bild gekennzeichnet zwei mögliche Optionen für einen Anschlusspass. Dieser könnte einerseits, wie auch später vom Spieler durchgeführt, auf den ersten Pfosten gespielt werden. Anderseits muss der Verteidiger auch mit einem Zuspiel auf den langen Pfosten rechnen, da dieser von einem weiteren Angreifer belaufen wird. Anastasios Avlonitis, der Blockspieler in diesem Szenario, verkürzt mit dem Eindringen des Offensivspielers in den Strafraum, den Abstand auf ein mögliches Minimum. Durch die entsprechende Positionierung von Avlonitis und einer sehr guten Antizipation seinerseits, konnte der Pass effektiv geblockt werden. Eine aus defensiver Sicht anspruchsvolle und risikoreiche Situation wurde dadurch in einfacher Form gelöst.

Diese drei situativen Geschehnisse sollen die Wichtigkeit der Blocktechnik als individuelles Verteidigungskonzept verdeutlichen und zudem aufzeigen, wie „einfach“ defensive Problematiken dadurch aufgelöst werden können. Gerade in Duellen mit abschlussstarken Offensivspielern, welche das richtige Timing für einen Schuss durch die Beine besitzen, ist dieses defensive Mittel als ein wertvolles Element anzusehen. Um dieses allerdings auch effektiv in Wettkampfsituationen durchzuführen, bedarf es vorher einer detaillierten Auseinandersetzung mit individualtechnischen Prinzipien.

Individualtechnische Aspekte beim Blocken

Schaut man sich die Trainingseinheiten der genannten Trainer hinsichtlich der Blocktechnik genauer an, so fällt auf, dass diese vor allem ein hohes Maß an Detailcoaching aufweisen. Von der Grundannahme soll den Spielern vermittelt werden, dass je näher sie beim Schuss des Gegners zum Ball stehen, sie einen umso größeren Deckungsschatten aufwerfen, welcher weite Teile des eigenen Tores abdecken soll. Dieses Prinzip lässt sich auch auf andere Kontexte im Spiel gegen den Ball (Pressing) übertragen, weshalb dies für die Spieler nicht zwangsläufig etwas Neues bedeuten muss, lediglich die Kausalität dessen verändert sich.

Als quasi Lehrvideo für die Beschreibung der individualtechnischen Aspekte beim Blocken, dient eine Szene von Sime Vrsaljko im Spiel gegen CD Leganes aus der diesjährigen Saison. Dabei befindet sich die Aktion im Strafraum von Atletico Madrid, welche vom madrilenischen Außenverteidiger lehrbuchhaftig aufgelöst wurde.

Vrsaljko verringert, nachdem er die Situation wahrgenommen hat, sofort den Abstand zum ballbesitzenden Spieler. Dadurch wird der Deckungsschatten erheblich vergrößert und deckt somit einen Großteil des eigenen Tores ab. Wichtig dabei ist ebenfalls das richtige Abbremsen, um zu vermeiden, dass man in den Ball hineinstürzt. In dieser Szene nimmt der Kroate durch sein gutes Balancegefühl umgehend eine feste Positionierung auf beiden Beinen ein, welche es im zugleich auch vereinfacht auf etwaige Bewegungen des Gegenspielers flexibel zu reagieren. Sime Vrsaljko hält ausschließlich den Blick auf den Ball, damit umgeht er, dass er mögliche Fintierbewegungen des Offensivspielers mitgeht und damit seine Idealposition aufgibt. Diese wird zudem dadurch gekennzeichnet, dass die Beinstellung verhältnismäßig eng ist, um einen Beinschuss zu umgehen. Essenziell bei der Blocktechnik und zudem auch sehr gut im Videobeispiel zu erkennen, ist die letzte Bewegung des Verteidigers. Diese geht bei der Ausholbewegung des Gegners, aktiv in die Richtung des Schussbeines des gegnerischen Spielers. Der Blockspieler ist somit in diesem Prozess der zum Abschluss agierende Teil, was außerdem zur Folge hat, dass der Druck auf den Ball auf ein Maximum ansteigt.

Die beschriebenen Details nochmal kurz zusammengefasst:

  • Abstand zum Gegner schnellstmöglich verringern
  • rechtzeitiges Abbremsen, um ein Stürzen in den Ball zu umgehen
  • ausbalancieren damit feste Positionierung eingenommen werden kann
  • Blickrichtung lediglich auf den Ball halten
  • geschlossene Beinstellung, damit der Gegner nicht die Chance eines Beinschusses erhält
  • letzte Bewegung geht bei Ausholbewegung des Gegenspielers aktiv auf den Ball

Zusammengefasst lassen sich die veranschaulichten Aspekte in einem Zitat von Jens Schuster wiederspiegeln:

„Geht der Spieler im letzten Schritt nach vorne bleibt er in der Rolle des Agierenden und der Druck auf den Ball wird noch größer. Vergleichbar mit dem Grundprinzip des Deckungsschattens = Je näher desto größer. Wir erachten die Blocktechnik als extrem wichtig, weil diese Situationen einfach sehr häufig im Spiel vorkommen.“

Jens Schuster U19 Co-Trainer TSG Hoffenheim

In vielen Punkten muss der Abwehrspieler ein hohes Antizipationsvermögen aufweisen und zudem über das richtige Timing verfügen. Um die Abläufe der Blocktechnik in den unterschiedlichen Szenarien jedoch zu verinnerlichen, müssen diese in den Trainingseinheiten detailgetreu trainiert werden.

Umsetzungsmöglichkeiten im Training

Um die Technik des Blockens nachhaltig und effektiv im Wettkampf praktizieren zu können, müssen einzelne Aspekte vorher im Training wiederholt durchgeführt werden. Um den Verteidigern die mögliche Anzahl an Wiederholungen zukommen zu lassen, empfiehlt es sich diese Technik separat im Individualtraining mithilfe von Übungsformen zu trainieren. Später können und sollten diese selbsterklärend in den aufbauenden Trainingsinhalten und Spielformen weiter gecoacht werden und Fehlerbilder tiefergehend analysiert werden.

Die Handhabung der Übungsformen ist insgesamt relativ schlicht gewählt, da es sich um einen der primitivsten Vorgehensweisen im Fußball handelt – ein Spieler versucht erfolgreich zu schießen und sein direkter Gegenspieler versucht dies zu unterbinden.

Mögliche Übungsform, um strafraumnahes Blocken zu traineren.

Die erstellte Übungsform bezieht sich auf das bereits am Anfang analysierte Szenario. Dabei agiert der offensive Spieler in Strafraumnähe und versucht gezielt zum Torabschluss zu kommen. Der Verteidiger soll hingegen den Ball effektiv blocken. Folglich erhält der Ballführer natürlich auch die Möglichkeit seitlich am Defensivspieler vorbeizugehen. Die Linien sollen dem Blockspieler eine Orientierung geben, die dazu dient, den Torschusswinkel zu verschlechtern.

Fehlerbilder wie eine zu breite Beinstellung oder ein inaktives Blocken in Verbindung mit dem letzten Schritt des Verteidigers, werden dabei zu Beginn zu beobachten sein. Hinweise hinsichtlich eine korrekten Schrittfolge können dabei erste hilfreiche Korrekturen sein.

Dies sind zwei klassische Übungsformen zum Thema Blocktechnik, adaptiert von Marcelo Bielsa. Dieses Prinzip ließ sich bereits bei einer Vielzahl seiner Trainerstationen, sowohl im Training als auch im Spiel erkennen. Dabei können diese Formen einerseits zum Blocken des Torschusses und wiederum genauso zum Unterbinden einer Flankeneingabe genutzt werden.

Häufig praktizierte Übungsform von Diego Simeone – diese soll seine Abwehrspieler auf entsprechende Defensivszenarien vorbereiten.

Als abschließende Übungsform wird eine von „El Cholo“- Diego Simeone favorisierte Übungsform zum Thema Blocktechnik skizziert. Diese soll vor allem die Abwehrspieler für die Situation eines Flügeldurchbruchs sensibilisieren, bei welcher sowohl die Verteidigung des ersten und des langen Pfostens beziehungsweise Rückraums bedacht werden muss. Auch bei dieser Form gilt es wieder die Spieler an die genannten Coachingpunkte sukzessive heranzuführen und die Abläufe des Blockvorgangs zu verinnerlichen.

Fazit

Ich persönlich erachte das Blocken als ein wichtiges Element, für welches jedoch die Abwehrspieler anfangs begeistert und sensibilisiert werden müssen. Häufig kann man im Nachwuchs- und Seniorenbereich beobachten, dass der Abwehrspieler lediglich in einen Block „geflogen“ kommt oder einfach verkürzte seitliche Steps setzt, um eine Anschlussaktion des Gegners zu blocken. Wie effektiv diese Technik bei der richtigen Anwendung sein kann, wurde durch die Beispiele mehrfach belegt. Das Blocken des Balls kann also weitaus mehr sein als ein simples, erfolgreiches Zufallsprodukt.

Kategorie Taktiktheorie, Training, Trainingstheorie

Julius Riemann ist seit jeher absolut fußballaffin und hat vor vier Jahren mit dem Trainerdasein begonnen. Die Trainertätigkeiten von Bielsa, Sampaoli oder Guardiola verfolgt er äußerst interessiert. Er trainiert aktuell die U14 als Co-Trainer im NLZ des 1.FC Magdeburgs. Zusätzlich ist er als Videoanalyst beim Fußballverband Sachsen-Anhalt tätig. Ihr findet ihn auf Twitter unter @julius_riemann

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