Wie erstelle ich eine Spielform?

Ein gutes Training bereitet einen Spieler optimal auf den Wettkampf vor. Es gibt ihm Lösungen an die Hand, stärkt sein Selbstbewusstsein und zwingt ihn seine Komfortzone zu verlassen. Die Basis hierfür sind Spielformen. Anders als starre Übungen, versuchen wir mit Hilfe von Spielformen spielnahe Situationen zu schaffen. Neben expliziten Lerninhalten verbessern die Spieler implizit ihre Fähigkeiten. Nun ist es für uns Trainer essenziell die richtigen Spielformen zu erstellen, um eine Lernumgebung zu schaffen, in der sich der Spieler verbessert. Folglich soll es in diesem Beitrag darum gehen, wie man zielgerichtete Spielformen erstellen kann. 

Das Spiel als Ausgangspunkt

Mit Hilfe von Spielformen möchten wir möglichst spielnah trainieren. Leider wird spielnah zu oft falsch interpretiert. Ich hatte selbst bereits Trainer, die meinten, wenn ein Ball dabei ist und wir spielen, dann ist das bereits spielnahes Training. Zwar sind beide Komponenten kein schlechter Anfang, allerdings ist das noch kein spielnahes Training. Schließlich ist es unser Ziel die Spieler auf den eigentlichen Wettkampf am Wochenende vorzubereiten. Folglich müssen wir Situationen im Training schaffen, die eben jenen ähneln, denen sich die Spieler im Spiel gegenübersehen.

Spielformen erstellen heißt zuerst Problemsituationen identifizieren

Den Ausgangspunkt stellt demnach das reale Spiel dar. Entsprechend ist die Analyse des eigenen Spiels stets der Ausgangspunkt für die Gestaltung unserer Spielformen im Training. Dazu benötigt es nicht immer eine Videoanalyse des eigenen Spiels, obwohl das natürlich sehr hilfreich ist. Es reicht bereits, dass der Trainer während der Partie auf das Verhalten und die Probleme der eigenen Mannschaft achtet. 

Persönlich starte ich dann mit einer kurzen Beschreibung oder Darstellung der Situation, die uns Probleme bereitet. Beispielsweise boten sich unsere Achter und Flügelspieler im Aufbauspiel unsauber an. Während dieser Phase möchten wir, dass sich unsere Flügelspieler im Halbraum positionieren, um von den Innenverteidigern angespielt werden zu können. In der Folge dienen die Achter als Klatschoption. 

Lösungsansätze innerhalb der eigenen Philosophie finden

Damit wir diese Spielsituationen zu unserem Vorteil nutzen können und einen freien Spieler schaffen, müssen sich die Achter und Flügelspieler diagonal versetzt zueinander anbieten. Darüber hinaus müssen die Flügelspieler den Raum zwischen Mittelfeld- und Abwehrkette besetzen, damit Druck entsteht, die Mittelfeldkette zurückweichen muss, und damit die Achter zu den freien Spielern werden.

Mit Hilfe von simplen Prinzipien geben wir den Spielern Hilfestellungen an die Hand. Die Spielformen, die für das Training des Aufbauspiels dienen, müssen die Anwendung dieser Prinzipien selbstverständlich beinhalten. Für unser Beispiel haben wir die folgenden Prinzipien:

  1. Wir positionieren uns auf Lücke zwischen den gegnerischen Linien
  2. Wir erzeugen Druck, um einen freien Spieler zu finden

Welchen Fokus lege ich innerhalb der Spielform?

Im nächsten Schritt geht es nun darum sich Gedanken über die Gestaltung der Spielform zu machen. Bevor wir uns mit den konkreten Details, wie Feldgröße oder Spieleranzahl, beschäftigen, ist es wichtig den richtigen Fokus zu setzen. 

Wir wissen bereits, dass wir die beiden oben genannten Prinzipien trainieren möchten. Nun stellt sich die Frage wie nahe an der realen Spielsituation sich unsere Spielform orientieren soll. Um genau die Spielsituation vom Wochenende zu trainieren, müssten wir stets im 11vs11 trainieren. Der Vorteil liegt auf der Hand. Der Transfer der Prinzipien und Situationen im Training auf das Spiel am Wochenende ist einfach. Allerdings ergeben sich zwei Nachteile, neben der Nicht-Machbarkeit, da nur wenige Trainer das Privileg haben 22 Spieler und einen kompletten Platz für ein Training zur Verfügung stehen zu haben. Erstens haben die Spieler in einer 11vs11 Form wenig Ballkontakte und die Situationen, die wir fokussiert trainieren wollen, tauchen seltener auf. Zweitens ist die Komplexität enorm hoch. Schließlich passieren in einem Spiel 11vs11 so viele Dinge gleichzeitig, auf die sich ein Spieler konzentrieren muss. 

Gerade, wenn wir ein Prinzip bzw. eine Vorgehensweise in einer Spielphase neu einstudieren, erzielen wir mit einer zu hohen Komplexität nur wenig Lernfortschritte. Wir befinden uns außerhalb des fördernden Rahmens der Überforderung

Drehen wir die Komplexität etwas herunter, beispielsweise durch weniger Spieler oder eine klare Aufgabenverteilung (Stichwort Angriff vs Abwehr), erhöhen wir die Wiederholungszahl und können so neue Prinzipien einfacher einüben. 

Es gilt nur zu beachten, dass wir die Komplexität nicht zu weit herunterdrehen. Ist die Spielform überhaupt nicht mehr komplex, bietet allerdings eine hohe Wiederholungszahl, sind wir nicht mehr spielnah unterwegs. Eine einfache Passübung bietet z.B. keine Komplexität und eine hohe Wiederholungszahl, jedoch hat sie auch nichts mit dem realen Spiel zu tun.

Wie provoziere ich die gewünschte Spielsituation?

Wie gewährleiste ich nun, dass innerhalb unserer Spielform die Spielsituation auftritt, die wir verbessern wollen? Das hängt ein Stück weit mit der Komplexität und Spielnähe ab. Möchte ich beispielsweise nur mein Umschaltverhalten nach Ballverlust trainieren, reicht es aus, dass es Umschaltmomente gibt. Möchte ich hingegen die Abläufe in meinem Aufbauspiel trainieren, muss die Spielsituation dem Spiel stärker ähneln. 

Hierfür versuche ich Ausschnitte aus dem Spiel zu erstellen. Im Grunde stelle ich mir die Situation an einer Taktiktafel dar und schneide dann einen Teil aus, um diese Situation in der Spielform herzustellen. 

Spielform erstellen

Möchte ich zu Beginn geringe Komplexität und eine hohe Wiederholungszahl, würde ich einen kleineren Schnitt vornehmen, so dass wir später in einem 4vs4 o.ä. die gewünschten Prinzipien trainieren.

Spielform erstellen

Um den Transfer auf das reale Spiel zu vereinfachen, wäre der nächste Schritt das Aufbauspiel in einer größeren Form, wie hier, zu trainieren. Stehen mir nicht genug Spieler für diese Variante zur Verfügung, gelingt es auch durch das Wegnehmen einzelner Positionen trotzdem noch ähnliche Situationen zu provozieren. 

Wie provoziere ich das gewünschte Verhalten?

Um das gewünschte Verhalten zu provozieren, haben wir nun verschiedene Möglichkeiten mit Hilfe von Feldformen, Teamkonstellationen und Provokationsregeln, eben jenes zu belohnen. 

Spielen wir beispielsweise auf ein sehr langes, aber sehr schmales Feld, sorgen wir dafür, dass das Spiel auf Vertikalität ausgelegt ist. Darüber hinaus sorgt die Feldform für viele Spiel über den Dritten Kombinationen, Zweikämpfe und kurze Dribblings. Anders sieht es aus, wenn wir das Feld in die Breite ziehen, jedoch weniger lang machen. Die Folge, Spielverlagerungen und Bewegungen in die Tiefe, sowie das schnelle und präzise Verschieben werden wesentlich wichtiger.


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Neben dem klassischen Rechteck können wir durch das Abschneiden der Kanten ein diagonales Spiel stärker in den Mittelpunkt rücken. Thomas Tuchel nutzt beispielsweise diese Feldform, damit seine Spieler nicht den vertikalen Ball die Linie entlang spielen. 

Ein alternatives Spielfeld ist die Sanduhr. Diese sorgt dafür, dass im ersten und dritten Drittel das Spiel zwar noch in die Breite gezogen werden kann, jedoch der Übergang durch ein enges Zentrum vonstatten gehen muss. Gerade Mannschaften, die auf ein dominantes Ballbesitzspiel setzen, möchten im Übergangsspiel durch das Zentrum vorrücken, um später im letzten Drittel alle Möglichkeiten der Spielfortsetzung zu haben.

Im Grunde sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, allerdings sollte bei allen Änderungen der Feldform stets ein klares Ziel im Vordergrund stehen. Moritz Kossmanns Spielfelder mögen vielleicht oft etwas verrückt wirken, allerdings steckt ein klares Ziel dahinter. Kennen wir dieses Ziel nicht und kopieren einfach die Feldform, ist unsere Spielform zum Scheitern verurteilt. 

Teamkonstellationen und ihre Auswirkungen

Wenn es um die Teamkonstellation geht, können wir entweder die Teamgrößen ändern, oder dafür sorgen, dass eine Mannschaft in Über- bzw. Unterzahl agiert. Größere Teams in Kombination mit einem entsprechend größeren Feld sorgen für spielnähere Situationen, einem Fokus auf ausdauernden Läufen und der richtigen Positionierung. Kleine Teams sorgen im Schnitt für ein höheres Tempo, mehr Zweikämpfe und mehr Ballkontakte für den einzelnen Spieler.

Über- bzw. Unterzahlsituationen haben ebenfalls Auswirkungen auf die Art und Weise wie die beiden Teams agieren. Beispielsweise wird die Überzahlmannschaft auf ein schnelles Passspiel setzen, um die Überzahl ausspielen zu können. Auf der anderen Seite muss die Unterzahlmannschaft versuchen mit Hilfe von Dribblings ihren Nachteil zu neutralisieren. 

Die ungleiche Anzahl der Spieler in den beiden Teams hat auch Auswirkungen auf das Spiel gegen den Ball. Wieder geht es bei der Unterzahlmannschaft darum durch ein geschicktes Anlaufen, ballorientiertes Verschieben und die Nutzung des Deckungsschattens ihren Nachteil wettzumachen. 

Farben und kognitive Forderung

Dank verschiedener Hersteller von innovativen Leibchen, lässt sich in jeder Spielform auch die kognitiven Anforderungen an die Spieler steigern. Egal ob skillshirtz oder reswitch, die Leibchen mit unterschiedlichen Farben und Zahlen ermöglichen stetig wechselnde Teamkombinationen oder Provokationsregeln. Die Spieler müssen sich schnell an neue Gegebenheiten anpassen, Informationen aufnehmen und verarbeiten und Entscheidungen treffen. 

Persönlich habe ich die Leibchen erst einmal ausprobieren können und war sehr begeistert. Speziell für die individuelle Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten der Spieler bieten sie sich an. Möchte wir spielnahe Prinzipien für eine bestimmte Spielsituation trainieren, wird es wahrscheinlich für die meisten Spieler zu komplex, wenn auch noch wechselnde Mannschaftskonstellationen zusammenkommen.

Provokationsregeln

Zu guter Letzt müssen wir über Provokationsregeln sprechen. Das typische Beispiel ist die Limitierung der verfügbaren Ballkontakte. Viele Trainer setzen besonders bei Ballbesitzübungen auf eine maximal drei Ballkontakt-Regel. Die Logik dahinter ist einleuchtend. Man möchte die Spieler dazu bringen schnell zu kombinieren, sich bereits vor der Ballannahme mit der nächsten Anspielstation zu beschäftigen und die Mitspieler zu Freilaufaktionen animieren. 

Grundsätzlich kann eine solche Provokationsregel durchaus sinnvoll sein, allerdings sollten wir sie nicht dauerhaft in jeder Spielform einsetzen. Gerade in größeren, spielnäheren Formen kann eine Ballkontaktbeschränkung negative Auswirkungen haben. Schließlich wird der Entscheidungshorizont der Spieler durch die Ballkontaktbeschränkung stark eingeschränkt. Ergibt sich beispielsweise eine gute 1vs1 Situation, kann diese nur schwer genutzt werden. Auch das Attackieren größerer Räume auf der ballfernen Seite oder das Andribbeln offener Zonen ist durch eine Einschränkung der Anzahl an Ballkontakten kaum umsetzbar. 

Nichtsdestotrotz können Provokationsregeln ein hilfreiches Mittel sein. Neben der klassichen Ballkontaktbeschränkung, kann auch ein Verbot von Doppelpässen interessante Folgen haben. Plötzlich müssen sich drei Spieler zusammentun und Spiel über den Dritten Kombinationen werden wichtiger. Eine Mindestanzahl an Ballkontakten bringt die Spieler dazu Dribblings, auch unter Druck, häufiger zu verwenden. Mit dem Thema Provokationsregeln haben wir uns übrigens schon einmal näher in diesem Beitrag befasst

Der konkrete Fall unserer Spielform

Wie können wir nun die erwähnten Werkzeuge nutzen, um, auf Basis der oben beschriebenen Prinzipien, eine passende Spielform für die Verbesserung des Aufbauspiels zu bauen?

Damit sich unser Aufbauspiel verbessert, möchten wir sehr spielnah trainieren. Folglich werden die wichtigen Positionen innerhalb der Spielform zu sehen sein. 

Eine simple Spielform könnte wie folgt aussehen. Es wird 7vs7 plus 2 gespielt. Wir haben eine große Zone, in der sich, neben den beiden großen Toren, zwei Hütchentore im Halbraum befinden. Diese sollen unseren Fokus auf den Übergang durch den Halbraum symbolisieren. Außerdem gibt es auf jeder Seite eine Außenzone, in der sich ein neutraler Spieler befindet. Die neutralen Spieler dürfen in der blauen Zone nicht angegriffen werden, haben maximal drei Ballkontakte und unterstützen stets die Mannschaft in Ballbesitz.

Mit dieser Feldgröße würde ich die rote Mannschaft konstant aufbauen lassen. Das bedeutet, dass, sobald der Ball im Aus ist, das Spiel beim Torhüter der roten Mannschaft beginnt. Die gelbe Mannschaft soll pressen und nach Ballgewinn umschalten. Durch die klare Rollenverteilung können wir die Hütchentore näher am gelben Tor positionieren und dadurch die Distanzen, die auch im Spiel vorherrschen, besser simulieren. Außerdem ist es für den Trainer einfacher sich im Coaching auf das Aufbauspiel einer Mannschaft zu fokussieren. Sollte ein Co-Trainer zur Verfügung stehen, könnte er das Pressing der gelben Mannschaft coachen.

Möchte man alternativ in beide Richtungen das Aufbauspiel trainieren, würde ich das Feld länger machen, wie in der Abbildung unten.

Die Spielform ist noch recht einfach gehalten. Nichtsdestotrotz stimmt sie mit den von uns besprochenen Punkten überein. Wir haben eine hohe Spielnähe, gleichzeitig aber auch eine hohe Wiederholungszahl. Außerdem haben wir aufgrund der Hütchentore bereits Elemente, die implizite Coachingpunkte beinhalten.

Wie kann ich eine Spielform weiterentwickeln?

Eine erstellte Spielform weiterzuentwickeln ist meiner Meinung nach eine Fähigkeit von unschätzbarem Wert. Gelingt es uns mit Hilfe einer bereits bekannten Form neue Reize zu setzen und neue Aspekte zu trainieren, haben wir den großen Vorteil, dass wir unsere Trainingszeit effektiver nutzen können. Schließlich kennen die Spieler die grundlegende Spielform bereits, brauchen folglich weniger Zeit diese zu verstehen und sich anzupassen. Stattdessen können direkt neue Aspekte trainiert werden. 

Wie entwickle ich eine Spielform nun also weiter? Dies hängt wiederrum sehr stark mit der Analyse des Verhaltens der Spieler zusammen. Entweder fallen bereits während des Trainings Dinge auf, die die Spieler falsch umsetzen oder aber es treten neue Probleme im realen Spiel auf, an denen es zu arbeiten gilt. In unserem konkreten Beispiel könnte es der Fall sein, dass die Positionierung der Flügelspieler und Achter zwar nun besser ist, unsere Mannschaft allerdings mit Hilfe des Spiels über den Dritten den Weg zu schnell auf den Flügel sucht. Der Spieler im Halbraum lässt häufiger auf den Außenverteidiger statt auf den Achter klatschen. Stimmt danach die Unterstützung nicht, isolieren wir uns im Aufbauspiel auf dem Flügel selbst. 

Um dieses Verhalten innerhalb der besprochenen Spielform zu korrigieren, nehmen wir kleine Anpassungen vor. Dabei nutzen wir wieder unseren Werkzeugkasten, der oben beschrieben wurde. Beispielsweise könnte die Feldform nochmal angepasst werden, um Klatschpässe auf den Außenverteidiger bzw. Richtung Flügel unmöglich zu machen – die Sanduhrform fällt mir hier direkt ein. Allerdings schränkt das den Entscheidungsspielraum unserer Spieler zu stark ein. Immerhin gibt es immer noch Situationen, in denen ein Anspiel des Außenverteidigers sinnvoll ist. 

Mit Hilfe einer zusätzlichen vertikalen Linie lässt sich stattdessen ein Anreiz für unsere Spieler schaffen, den Ball ins Zentrum klatschen zu lassen. Beispielsweise können Tore nach einer Verlagerung (überspielen der vertikalen Linie) doppelt zählen. Folglich wird im Aufbauspiel der Ball häufiger ins Zentrum gespielt, um dann zu verlagern. Generell gesprochen gibt es hier natürlich tausende an Möglichkeiten eine Spielform zu variieren. Letztlich geht es immer darum sie an die Bedürfnisse und Schwierigkeiten der Spieler anzupassen. Schließlich dient eine Spielform der Verbesserung der Spieler und soll nicht nur die fachlichen Fähigkeiten eines Trainers untermalen. 

Fazit – Spielform erstellen

Ich hoffe dieser Artikel hilft euch eure eigenen Spielformen zu erstellen. Mir geht es hierbei primär darum, euch eine Art Rezept an die Hand zu geben. Letztlich kommt es aber auf eure Ausführungen an. Gut funktionierende Spielformen benötigen Übung in der Erstellung, eine gute Kenntnis der eigenen Spieler und ihrer Möglichkeiten und viel Experimentierfreude. 

Manchmal wird es trotzdem vorkommen, dass Spielformen auf dem Trainingsplatz nicht funktionieren. Dies kann vielfältige Gründe haben – beispielsweise eine unklare Erklärung. Am Ende des Tages ist es einfach wichtig, als Trainer stets selbstkritisch und mit einer analytischen Betrachtungsweise eine Einheit Revue passieren zu lassen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

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